Abfangjäger: Die Wirtschaft steht voll dahinter

WKÖ-Vizepräsident Bgm. Matthias Krenn: "Für österreichische Unternehmer eröffnen sich durch dieses Projekt enorme Chancen."

Wien, 08-03-2002 (OTS) Das Österreichische Bundesheer plant das größte Beschaffungsvorhaben seit seinem Bestehen. Die bereits überalteten Abfangjäger "Draken" sollen durch Flugzeuge einer neuen Generation ersetzt werden.
Österreich befindet sich hier in einer ähnlichen Situation wie die Schweiz und Finnland vor einigen Jahren. Diese beiden Länder haben mit der Beschaffung von neuen militärischen Flugzeugen einen enormen technologischen Input in ihr Land gebracht. ****

Auch für die österreichische Wirtschaft eröffnet sich durch dieses Projekt eine enorme Chance, zusätzliche Aktivitäten im Bereich neuer Technologien ins Land zu bringen. "Darum befinden wir uns in den Reihen derer, die zukunftsorientiert dieses Projekt fördern", bestärkt der Vizepräsident der WKÖ Matthias Krenn das Vorhaben. Weiters tritt er dafür ein, mit diesen Beschaffungsvorhaben möglichst viele Vorteile über Kompensationsgeschäfte nach Österreich zu bringen, um langfristige Geschäftsverbindungen daraus zu erwirken. "Ein ganz besonderes Anliegen ist es mir dabei, die Klein- und Mittelbetriebe einzubinden und mit den ausländischen Know-how-Trägern, die über diese Intention in unser Land kommen, zusammen zu bringen. Ich sehe als Vizepräsident der Wirtschaftskammer Österreich eine einmalige Chance für unsere Betriebe, in die großen Vorhaben der Luftfahrtindustrie eingebunden zu werden."
Die Kompensationsgeschäfte sind eine enorme Möglichkeit für die österreichische Wirtschaft. Vizepräsident Krenn fordert deshalb von den Verantwortlichen in der WIrtschaftskammer: "ein klares Bekenntnis zum Ankauf der Abfangjäger." (Schluss)

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