Hintner: Arbeitslosigkeit im Februar um 3.378 Personen gesunken

Kritik von SP-Schabl entbehrlich

St. Pölten (NÖI) - Abgesehen von falschen Arbeitslosenzahlen, die SP-Schabl in seiner Spende zum Tag liefert, ist auch nicht von der höchsten Arbeitslosigkeit seit Jahrzehnten zu sprechen. Gerade die Baubranche hat im Februar mit einer um 5,1 % niedrigeren Arbeitslosigkeit im Jahresvergleich mit dem vergangenen konjunkturell ausgezeichneten Jahr eine klare Trendwende geschafft. Die in der SP NÖ eingerissene Miesmacherei und Panikmache mit gebetsmühlenartig wiederholten Standardsätzen, macht Falschaussagen leider auch nicht richtiger, stellt LAbg. Hans Stefan Hintner klar.****

Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll hat bereits bei den ersten sich abzeichnenden Signalen einer Konjunkturabschwächung rasch reagiert und den Baugipfel initiiert. Mit dem zusätzlich im Jänner durchgeführten Konjunkturgespräch konnten insgesamt 403 Millionen Euro an bauwirksamen Investitionen auf den Weg gebracht werden. Straßenbauvorhaben, Krankenhausausbau, der Bau von Pflegeheimen und andere sinnvolle Investitionen werden rascher realisiert. Aber auch die Bundesregierung hat ein Konjunkturpaket in der Höhe von rund 910 Millionen Euro geschnürt, um der international angespannten Konjunkturlage entgegenzuwirken, so Hintner.

Wer das Nulldefizit grundsätzlich in Frage stellt, wie das die SP immer wieder tut, beweist nur seine Kurzsichtigkeit. Ohne Rücksicht auf kommende Generationen, die diese Schulden auch zurückzahlen müssen, wird hier wieder einmal Anhängsel der oppositionellen Bundespartei gespielt. Diese Art von Populismus und Panikmache schafft keinen einzigen Arbeitsplatz, betont Hintner.

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