Hartinger: FPÖ war und wird immer die Kontrollpartei sein

Pragmatisierung der Rechnungshofprüfer bleibt

Wien, 2002-03-06 (fpd) - Die freiheitliche Rechnungshofsprecherin Mag. Beate Hartinger verurteilte heute die Politik ihres SP-Kollegen Kräuter, der über eine Aufhebung der Pragmatisierung für Rechnungshofprüfer nachgedacht hatte. Mit solchen Überlegungen verunsichere er nur die Beamten. ****

"Wir Freiheitliche wissen nur zu gut, wie wichtig der Kündigungsschutz für alle Prüforgane ist. Wir haben diese Erfahrungen schon zu einer Zeit gemacht, als die SPÖ den Rechnungshof noch als notwendiges Übel betrachtete. Jeder Versuch die Prüfer zu verunsichern sei daher aufs schärfste zurückzuweisen", so Hartinger weiter.

Wenn Kräuter etwas Positives beisteuern möchte, solle er sich lieber Gedanken machen, wie ein leistungsbezogener Gehaltsbestandteil ausschauen könne, etwa in Form von Prämien, um zusätzliche Motivation für die Prüfer zu erlangen. Dies würde sich auch positiv auswirken auf Prüfbereiche in denen qualifizierte Prüfer schwer zu finden seien", meinte Hartinger abschließend. (Schluß)

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitliches Pressereferat

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC/NFC