SCHWEISGUT: AUSWEITUNG DER SPERRSTUNDE AUF 23 UHR FÜR GASTGÄRTEN IST WICHTIGER IMPULS FÜR DEN TOURISMUS

Wien, 6. März 2002 (ÖVP-PK) ÖVP-Tourismussprecher Abg. Johannes Schweisgut befürwortete heute, Mittwoch, die geplante Ausdehnung der Sperrstunde für Gastgärten auf 23 Uhr. Diese Neuerung ist in der bevorstehenden Novellierung der Gewerbeordnung vorgesehen, der entsprechende Ministerialentwurf befindet sich derzeit noch in Begutachtung. ****

"Wie ich als Tiroler Abgeordneter weiß, werden vor allem die Gastgewerbebetriebe in der Innsbrucker Altstadt davon profitieren. Sie, aber auch die Gaststätten in vielen anderen Städten Österreichs, werden durch diese Novellierung die Möglichkeit erhalten, bis 23 Uhr offen zu halten, wenn sich ihre Gastgärten auf öffentlichem Grund befinden oder an öffentliche Verkehrsflächen angrenzen", sagte Schweisgut.

Diese geplante Ausweitung sei gerade für den Städtetourismus von größter Bedeutung. "Durch die Sommerzeit und die warmen Abende in den letzten Jahren hat der frühe Betriebsschluss sehr viel Unverständnis bei den Besuchern hervorgerufen. Die derzeit geltende Sperrstunde um 22 Uhr ist sowohl für den einheimischen Erholungssuchenden, als auch für ausländische Gäste viel zu früh", betonte der Tourismussprecher.

"Im Sinne des Tourismus begrüße ich daher diese geplante Änderung, da es sich bei dieser Ausweitung auf 23 Uhr um eine zumutbare Verlängerung für Anrainer handelt. In der kurzen, warmen Sommerzeit wollen sich die Gäste bevorzugt im Freien aufhalten, daher bringt diese Novelle eine eindeutige Verbesserung für das touristische Angebot. Es ist zu hoffen, dass diese Gesetzesänderung noch vor dem Sommer in Kraft tritt", schloss der ÖVP-Abgeordnete.
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