Hartinger: Sallmutter kritisiert seine eigenen Zahlen

Wien, 2002-03-05 (fpd). Anläßlich des heute diskutierten Berichts des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger, erklärte die freiheitliche Abgeordnete Mag. Beate Hartinger, daß sich die Krankenkassen nicht auf den freiheitlichen Erfolgen der beiden letzten Jahre ausruhen dürfen. "Weiterhin ist konsequent jedes vorhandene Einsparungspotenzial zu nützen, um auch in Zukunft das zuletzt geschrumpfte Defizit weiter senken zu können", so Hartinger. ****

"Wir Freiheitlichen werden auch weiterhin die erforderlichen Ideen liefern, wie zuletzt die Neuverhandlung der Medikamentenpreise. So wird unzweifelhaft die rasche Umsetzung der Chipkarte zu Einsparungen im Bereich der Verwaltungsaufwendungen führen, die es sogar ermöglichen werden, die letzte Errungenschaft roter Gesundheitspolitik, die Krankenscheingebühr, ersatzlos zu streichen.", so Hartinger weiter. Größtes Einsparungspotenzial biete jedoch die Zusammenlegung der neun Gebietskrankenkassen.

"Als überaus entbehrlich bezeichnete Hartinger die Äußerungen Sallmutters, der jahrelang bewiesen habe, daß ihm nichts anderes als Beitragserhöhungen einfallen. Der Freitags präsentierte Bericht sei ja nichts anderes, als die Fortschreibung der Gesundheitsausgaben ohne freiheitliche Maßnahmen. Diese Zahlen habe also Sallmutter zu verantworten. Die Trendwende hin zum Nulldefizit sei durch konsequente freiheitliche Politik erreicht worden. (Schluß)

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