Hornegger: Bundesagrarvorstand der Freiheitlichen Bauern wurde erweitert

Bei Bundesagrarausschußsitzung am 1. März in Altlengbach drei neue Vorstandsmitglieder gewählt

Wien, 2002-03-05 (fpd) - Bei der jüngsten Bundesargrarausschußsitzung am Freitag, dem 1. März in Altlengbach, wurden auf Wunsch des Bundesobmannes der Freiheitlichen Bauern, NAbg. Franz Hornegger drei neue Mitglieder in den Vorstand gewählt. Bei den neu gewählten Mitgliedern handelt es sich um Dipl.Ing. Uwe Scheuch, Dipl.Ing. Jakob Neyer und Gottfried Waldhäusl. *****

Der aus Kärnten stammende Dipl.Ing. Uwe Scheuch ist Vizepräsident der Landwirtschaftskammer, Landesparteiobmann-Stellvertreter und Landesobmannstellvertreter der Freiheitlichen Bauern.

Dipl.Ing. Jakob Neyer stammt aus Vorarlberg und übt dort sein Mandat als Landwirtschaftskammerrat aus.

Gottfried Waldhäusl ist Niederösterreicher, ebenfalls Landwirtschaftskammerrat, Landtagsabgeordneter und Obmann der Freiheitlichen Bauern in seinem Bundesland.

Der Vorstand des Bundesagrarausschusses setzt sich nun zusammen wie folgt:

Obmann: Abg.z.NR Franz Hornegger Stellvertreter: Abg.z.NR Roland Zellot

LWKR Andreas Schellnegger LWKR Johann Großpötzl Greti Reiter

Weitere Vorstandsmitglieder: LAbg. LWKR Gottfried Waldhäusl

Vizepr. DI Uwe Scheuch

Schriftführer: DI Jakob Neyer

Gemeinsam mit dem neuen Bundesvorstand, möchte Bundesobmann Franz Hornegger für frischen Wind in der Freiheitlichen Bauernschaft sorgen. Auf den Vorschlag des Vizepräsidenten Scheuch hin, wird sich das höchste Gremium der Freiheitlichen Bauern als erstes Ziel die Installation einer modernen, benutzerfreundlichen und informativen homepage im Internet setzen. "Wir wollen ein leistungsorientierter Ansprechpartner der bäuerlichen Bevölkerung werden, und dem Anforderungsprofil der modernen Technik Rechnung tragen", so Scheuch in seinem Vortrag bei der vergangenen Ausschußsitzung am Freitag.

Bis zum Ende des Jahres 2002 soll es gelingen, die Ideen und Forderungen der Freiheitlichen Bauernschaft ganz klar abzustecken, und das so entstehende Strategiepapier anschließend in die Tat umzusetzen. "In den nächsten Jahren werden viele, für die Zukunft der Landwirtschaft maßgeblich relevante Entscheidungen fallen. Die Freiheitliche Bauernschaft wird hier eine ganze Palette von Vorschlägen ausarbeiten und präsentieren, welche unsere Bäuerinnen und Bauern in eine sichere Zukunft führen werden", so Hornegger abschließend. (Schluß)

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