GBH-Kampagne "Sicherheit am Bau"

Projekt "Muss Arbeit die Gesundheit kosten" geht in die nächste Phase

Brunn/Gebirge (GBH/ÖGB). Im Zuge der Bundesvorstandssitzung der Gewerkschaft Bau-Holz am Dienstag wurde das Projekt "Sicherheit am Bau" vorgestellt. Trotz gemeinsamer Anstrengungen aller Beteiligten zählt der Baubereich nach wie vor zu den Branchen mit der höchsten Unfallgefahr. Insgesamt wurden 17.537 Arbeitsunfälle (ohne Wegunfälle) im Jahr 2000 in der Wirtschaftsklasse Bau gemeldet.++++

Die Gewerkschaft Bau-Holz hat aus diesem Grund ein Projekt gestartet, das an Hand von Foldern, Schautafeln und Vortragsunterlagen die sieben häufigsten Unfallursachen vorstellt. In Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen werden in ganz Österreich in Lehrbauhöfen und Berufsschulen Aktionen und Informationsveranstaltungen durchgeführt. "Nur durch das Bewusstmachen der Gefahren und deren Folgen wird es möglich sein, tragische Schicksale und menschliches Leid zu vermeiden", so der Bundessekretär der Gewerkschaft Bau-Holz Anton Korntheuer.

ÖGB, 5. März 2002
Ntr. 182

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