Kurzreiter: 3,28 Millionen Euro für Rinderbauern in Niederösterreich

Ausgleich für wirtschaftlichen Schaden durch europaweite BSE-Krise

St. Pölten (NÖI) - Die österreichische Rinderbauern mussten im Zuge der internationalen BSE-Krise im vergangenen Jahr massive Markteinbrüche und einen damit verbundenen Preisverfall bis zu 30% hinnehmen. Das Land Niederösterreich hat nach Genehmigung der Richtlinie durch die EU-Kommission, Mittel in der Höhe von 3,28 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, um die entstandenen Schäden der Landwirte abzudecken. Die Existenzsicherung der rund 20.000 rinderhaltenden Betriebe in Niederösterreich ist ein für die gesamte Bevölkerung wichtiges Anliegen, stellt LAbg. Franz Kurzreiter fest.****

Die Förderung wird für jene Landwirte gewährt, die Einkommensverluste für Tiere erlitten haben, die vom 1. Jänner bis 30. Juni 2001 geschlachtet wurden. Für Kälber bis 7 Monaten werden 22 Euro für ältere Tiere 37 Euro an Beihilfe ausbezahlt. Damit soll der Produktionsstandort Niederösterreich gesichert und die flächendeckende Landwirtschaft mit bäuerlichen Familienbetrieben erhalten werden, so Kurzreiter.

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