Neues Werk als Bekenntnis zum Standort Vorarlberg BILD

Eröffnung des neuen Doppelmayr-Betriebsgebäudes mit LR Rein und LSth. Gorbach

Wolfurt (VLK) - Lobende Worte für ein Vorarlberger Paradeunternehmen fanden Wirtschaftslandesrat Manfred Rein
und Landesstatthalter Hubert Gorbach heute, Freitag,
anlässlich der Eröffnung des neuen Betriebsgebäudes der Doppelmayr Aufzüge AG in Wolfurt. Es sei erfreulich, dass
dieses Unternehmen, das weltweit einen glänzenden Ruf
genießt, sich mit dem neuen Werk erneut eindrucksvoll zum Wirtschaftsstandort Vorarlberg bekennt, betonten die beiden Regierungsmitglieder. ****

Laut Landesrat Rein ist Doppelmayr "seit vielen Jahren
ein absolutes Aushängeschild der Vorarlberger Wirtschaft,
dieser Name gilt in aller Herren Länder als Synonym für
Innovation und Qualität aus Vorarlberg". Dementsprechend
sei die Firma auch ein Garant für sichere Arbeitsplätze im Ländle. Die Doppelmayr Aufzüge AG beschäftigt in Vorarlberg
und Tirol 68 Mitarbeiter, insgesamt arbeiten für Doppelmayr
in Vorarlberg 774 Menschen, österreichweit 788. Die
führende Rolle des Unternehmens in der Aufzugtechnik auch
auf dem heimischen Markt wird durch folgende Zahlen
unterstrichen: Von gut 3.800 Aufzügen in Vorarlberg tragen
rund 90 Prozent den Doppelmayr-Schriftzug.

Landesstatthalter Gorbach zeigte sich erfreut, als Straßenbaureferent des Landes "in kleinem Ausmaß" zum
Entstehen des neuen Betriebsgebäudes beigetragen zu haben:
"Die Verlängerung bzw. der Anschluss der Sender Straße (L
41) an die Hofsteig Straße (L 3) war für den neuen Standort
eine wichtige Voraussetzung, um eine vernünftige und kurze Anbindung zwischen den einzelnen Werken zu schaffen." Auch
in seiner Funktion als Hochbaureferent sehe er sich mit der
breiten Produktpalette von Doppelmayr (Personenaufzüge, Panoramaaufzüge, Spezialaufzüge mit Sonderausstattung, Lastenaufzüge, Kleingüteraufzüge, Fahrtreppen, Fahrsteige, Treppenliften für behinderte Personen) in angenehmer Weise
immer wieder konfrontiert. "Denn in diesem Ressort geht es
ja auch um Schulen, Spitäler, Verwaltungsgebäude oder Kulturbauten", so Gorbach.
(gw/dw/dig,nvl)

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