VP-Gerstl: Mangelndes politisches Verantwortungsbewußtsein von StR Schicker

Verdachtsmomenten muß nachgegangen werden - ihnen nur "gelassen entgegenzusehen" ist zu wenig

Wien, 01.03.2002 - "Die Reaktionen von Stadtrat Schicker im Zuge des sogenannten ‚Flächenwidmungsskandals‘ sind ein Zeichen von schlechtem politischen Stil und mangelndem Verständnis von politischer Verantwortung" so der Landesgeschäftsführer der ÖVP Wien, Gemeinderat Mag. Wolfgang Gerstl zu den unzureichenden und abwiegelnden Antworten des SP-Stadtrates. ****

Gerstl in Richtung des SP-Planungsstadtrates: "Ihre erste Reaktion nach dem Auftauchen von Verdachtsmomenten betreffend Malversationen bei den Flächenwidmungen in Wien waren mehr als unzureichend. Es geht nicht darum, Vorwürfe gelassen entgegenzunehmen. Es ist vielmehr Angelegenheit des verantwortlichen Stadtrates, allen Verdachtsmomenten umgehend nachzugehen. Das Verhalten ihres Amtsvorgängers, VP-Planungsstadtrat Dr. Bernhard Görg, in dieser Sache könnte ihnen als Beispiel dienen."

"Es kann auch nicht akzeptiert werden, künftig den Bezirken die Einsicht in die Gründrucke zu verweigern. Die Bezirke im gleichen Zug auch noch einem Interventionsverdacht auszusetzen, ist weiters Beweis eines mangelnden demokratischen Verständnisses", so Gerstl abschließend. (Schluss)

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