Mediengespräch mit Rieder, Pittermann, Werni und Spörk

Durchbruch für HospizpatientInnen in Wien

Wien, (OTS) Durchbruch für HospizpatientInnen in Wien. Von Vizebürgermeister Rieder vorbereitet, jetzt gemeinsam mit Gesundheitsstadträtin Pittermann umgesetzt, werden HospizpatientInnen massiv finanziell entlastet. Seit 1. Jänner 2002 wird das Hospiz des Geriatriezentrums Am Wienerwald als stationäre Einrichtung des Krankenhaus Lainz geführt, ebenso ist das Hospiz der Caritas Socialis am Rennweg in ein Department des Krankenhauses der Barmherzigen Schwestern umgewandelt worden. Der Vorteil: HospizpatientInnen gelten nunmehr als Spitals- und nicht mehr als PflegeheimpatientInnen, der stationäre Aufenthalt wird über die Sozialversicherung abgerechnet. Auch wenn schon in der Vergangenheit die Stadt Wien einen Großteil der anfallenden Pflegegebühren übernahm, schreckten in der Vergangenheit manche PatientInnen und deren Familien aufgrund der Pflegegebühren davor zurück, ein Hospiz in Anspruch zu nehmen.

Über die neue Erleichterung für die Patienten berichten Vizebürgermeister Dr. Sepp Rieder, Gesundheitsstadträtin Prim. Dr. Elisabeth Pittermann, Dr. Michaela Werni, Leiterin der Station für Palliativmedizin, Krankenhaus Lainz, sowie Eduard Spörk, Geschäftsführer der Caritas Socialis und Institutsdirektor des Hauses der Barmherzigkeit in einem Mediengespräch.

Im Rahmen des Gespräches wird auch das Projekt des Neubaus des Hauses der Barmherzigkeit erläutert, für das die Stadt Wien ein zinsenloses Darlehen in Höhe von 25 Mio. Euro zur Verfügung stellen wird.

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Zeit: Montag, 4. März, 10.30 Uhr
Ort: fish & orange, 1., Ebendorfer Straße 10

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