Hornegger: FPÖ setzt Meilenstein beim Forstgesetz

98 Prozent der Forstbetriebe begrüßen diese Novelle

Wien, 2002-02-28 (fpd) - "Die FPÖ setzte einen weiteren wichtigen Meilenstein bei der Erneuerung des Forstgesetzes. Eine Novelle dazu wurde gestern mit den Stimmen von FPÖ und ÖVP im Parlament beschlossen, sagte heute der freiheitliche Forstsprecher Abg. Franz Hornegger. ****

"98 Prozent der Forstbetriebe begrüßen diese Novelle, denn die Arbeit der Forstbetriebe wird durch diese Erneuerungen spürbar entlastet und auch die Zusammenarbeit zwischen Waldbesitzern und dem Gesetzgeber wird verstärkt", stellte Hornegger fest.

Angesichts der Zunahme an Waldfläche in Österreich von ca. 7.700 ha sei es erfreulich, daß die 500 m²-Regelung der Rodung auf 1000 m² erhöht wurde. Dies sei für die bäuerlichen Waldbesitzer von großem Vorteil, da sie dadurch ihre Alm- und Weideflächen unbürokratisch vor der drohenden Verwaldung schützen könnten. "Die nun gefundenen klaren Regelungen bei den Forststraßen, der Wiederbewaldung, der Rodung aber auch im Bereich des Schutzwaldes und des Naturschutzes sind weitere positive Änderungen", betonte Hornegger.

"Als weiteren wichtigen Punkt konnte die FPÖ erreichen, daß die forstlichen Ausbildungsstätten im Forstgesetz so verankert werden, daß ihr Weiterbestand gewährleistet ist", so der FPÖ-Forstsprecher, der in diesem Zusammenhang aber auch die Vereinfachung bei Wieder-und Neubewaldung, die Vereinfachung der Waldfeststellung, die Zusammenführung von Errichtungs- und Betriebsbewilligungen sowie die Neudefinition des Schutzwaldbegriffes hervorhob.

Abschließend erklärte Hornegger, daß einer ökologischen und nachhaltigen Bewirtschaftung des Waldes nichts mehr im Wege stünde. (Schluß)

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