AUER: DEM FINANZPLATZ ÖSTERREICH EINEN GROSSEN DIENST ERWIESEN

Wien, 28. Februar 2002 (ÖVP-PK) Erfreut über die "Vierparteien-Einigung" sowohl beim Finanzmarktaufsichtsbehördengesetz als auch beim E-Geld-Gesetz zeigte sich heute, Donnerstag, der ÖVP-Abgeordnete Jakob Auer. Auer verwies anlässlich der heutigen Debatte im Nationalrat auf das wichtige Signal, das national wie international zeige, dass "die Verantwortung für einen florierenden Finanzplatz Österreich gemeinsam wahr- und auch ernst genommen wird." ****

"Parteipolitisch motiviertes Agieren hin und her. Ich bin stolz darauf, dass es bei wichtigen Entscheidungen für den Finanz- und Wirtschaftsstandort Österreich doch gelingt, alle an einen Tisch und an einer Lösung zu vereinen", betonte Auer und würdigte die Leistungen von Bundesminister Grasser und Staatssekretär Finz. Ebenso dankte er dem ehemaligen Finanzminister Edlinger und dem Grünen Abgeordneten Kogler für ihre konstruktive Mitarbeit. "Wir haben damit einer wirklich unabhängigen Aufsichtsbehörde mit international herzeigbarem Zuschnitt einen großen Dienst erwiesen."

Zur Allparteien-Einigung beim E-Geldgesetz meinte Auer: "Wir müssen die Dynamik bei elektronischen Geldgeschäften ernst nehmen und zum richtigen Zeitpunkt darauf reagieren. Bei der Aufsicht der E-Geldgeschäfte hat ideologisches Einmauern keinen Platz. Auch hier steht der Schutz der Konsumenten im Vordergrund."
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