Innenministerium bekämpft eigene Unfähigkeit mit Erlass

Wien (OTS) - Damit wir uns richtig verstehen: viele tausend Exekutivbeamte versehen verantwortungsvoll ihren Dienst. Viele von diesen Beamten versuchen in Schulen und in Jugendgruppen Verbrechen vorzubeugen - meist auch in der Freizeit. Doch davon erfährt die Öffentlichkeit erst dann, wenn einer dieser Beamten eigene Ideen einbringt - das ist im Innenministerium nicht erwünscht. siehe www.ladendiebstahl.at

Denn nur im Innenministerium weiß man, laut Schreiben vom Generaldirektor für öffentliche Sicherheit zu Zahl.:
19.370/208-GD/00, wie Prävention zu machen ist. Aktionen die der Prävention dienen müssen mit dem Innenministerium abgesprochen und von dort genehmigt werden.

In Deutschland soll man, muss man, ist man eingeladen - bekommt hohe Prämien, für gute Gedanken in der Prävention - Meinungen und Ideen - gleich wie sie lauten - werden geprüft.

In Deutschland gibt es das Jahr der Prävention - in Österreich die letzten zwei Jahre - die Jahre der Verhinderung. 14 Milliarden Schilling - eine Milliarde Euro hat damit der Innenminister an Schaden allein bei Ladendiebstahl MITzu verantworten - meiner Meinung nach.

http://www.ladendiebstahl.at bringt eine Dokumentation - denn auch die Meinungsfreiheit wird hier eingeschränkt und - MIT EINEM GEHEIMERLASS BEKÄMPFT: Da es keine gesetzliche Möglichkeit gibt macht man einen Geheimerlass - auf den ich durch Zufall gekommen bin.

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DER LADENDIEB
Kurt Boschofsky
Telefon: 0676 3619719
boschofsky@aon.at

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