Wittmann: Parteibuchwirtschaft der übelsten Art

Wien (SK) Für den SPÖ-Abgeordneten Peter Wittmann wäre der Wechsel von Monika Forstinger in den Vorstand der ÖBB der klare Beweis dafür, dass in der Freiheitlichen Partei "wenig Sachkenntnis, wenig Umsetzungspotential und viel Erfolglosigkeit Garanten für eine erfolgreiche Berufskarriere sind." Wittmann: "Das ist Parteibuchwirtschaft der übelsten Art". ****

Laut verschiedener Presseberichte soll die ehemalige Infrastrukturministerin Monika Forstinger den Technik-Vorstand der ÖBB, Helmut Hainitz, Ende 2002 ablösen, dessen Vertrag im Frühjahr 2003 auslaufen wird. Wittmann: "So kann auch das politische Scheitern durch fehlende Sachkenntnis einer beruflichen Karriere Frau Forstingers nicht schaden". Für den SPÖ-Abgeordneten liegt die Sache klar auf dem Tisch: "Zuerst von Jörg Haider entsorgt und dann von Thomas Prinzhorn versorgt. Das ist die so genannte Wende in der Personalpolitik: Das völlige Ausblenden von Befähigung und Können." Öffentliche Einrichtungen würden zu Tummelplätzen blauer Karreristen werden. "Blaue Versorgungsposten verschwenden Unsummen von Steuergeldern und schaden funktionierenden Betrieben," stellte Peter Wittmann abschließend fest. (Schluss) nf/mm

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