Vom Schilling zum Euro

Kontinuität und Stabilität

Wien (OTS) - Eine Ausstellung der Oesterreichischen Nationalbank
und des Kunsthistorischen Museums
27. Februar bis 31. Oktober 2002

Kunsthistorisches Museum, Münzkabinett
Wien I, Maria Theresien-Platz
http://www.khm.at

Pressekonferenz: Mo, 25. Februar 2002, 10 Uhr
Zur Pressekonferenz sprechen:
Prof. Dr. Wilfried Seipel (Generaldirektor des KHM)
Dr. Klaus Liebscher (Gouverneur des OeNB)
Mag. Dr. Wolfgang Duchatczek (Direktor der OeNB)

Eröffnung der Ausstellung: Di, 26. Februar 2002, 19 Uhr
Zur Ausstellung sprechen:
Prof. Dr. Wilfried Seipel
Dr. Klaus Liebscher
Dr. Wolfgang Schüssel

Anläßlich des Endes der Schillingwährung und der Einführung des Euro-Bargeldes veranstalten Oesterreichische Nationalbank (OeNB) und Kunsthistorisches Museum (KHM) eine gemeinsame Ausstellung zur Geschichte des Schillings von 1924/25 bis 2002.

Die Ausstellung zeigt, dass das Schicksal einer Währung stets eng mit den gesellschaftlichen, ökonomischen und kulturellen Entwicklungen verbunden ist. Die umfassende Dokumentation von den ersten Schillingnoten und -münzen des Jahres 1925 bis zu den nicht mehr realisierten Entwürfen der letzten Schillingserie läßt nicht nur die geld- und währungsgeschichtliche Entwicklung Österreichs in den letzten acht Jahrzehnten Revue passieren, sie stellt auch die kulturhistorischen und künstlerischen Aspekte der Schillingwährung mit bisher der Öffentlichkeit nicht zugänglichen Objekten der Banknoten- und Münzproduktion dar.

Die Oesterreichische Nationalbank präsentiert erstmals eine Auswahl ihrer einzigartigen Bestände von Entwürfen und Zeichnungen aus dem Kunstarchiv, welche als Vorlagen für die Banknotenproduktion von österreichischen Künstlern entworfen wurden. Die künstlerische Gestaltung der Schillingmünzen wird anhand von Skizzen und Entwürfen aus den Beständen der Münze Österreich AG sowie Münzmodellen des Münzkabinetts des Kunsthistorischen Museums gezeigt. Objekte zu verschiedenen Phasen des Banknotendrucks und der Münzprägung geben einen Einblick in die technische Entwicklung der Schillingproduktion. Die Präsentation des Euro zeigt, dass sich die Tradition des österreichischen Banknotendesigns und die hohe sicherheitstechnische Qualität auch in Zukunft fortsetzen werden, denn auch unser neues Geld ist aus "österreichischer Hand".

Zur Ausstellung erscheint eine umfangreiche Publikation mit zahlreichen Abbildungen von Originalentwürfen sowie einem Katalogteil der Schillingbanknoten und -münzen.

Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr

Eintrittspreise
bis 31. 3. 2002 ab 1. 4. 2002 Erwachsene EUR 8,70 EUR 9,00 Ermäßigt EUR 6,50 EUR 6,50 Familienkarte EUR 17,50 EUR 18,00 Schüler im Klassenverband EUR 1,80 EUR 2,00 Führung Schüler im KV EUR 32,70 EUR 32,70 Wien-Karte EUR 8,00 EUR 8,00 Gruppenkarte EUR 5,80 EUR 6,00

Katalog:
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog zum Preis von EUR 28,-.

Führungen:
Sonntags um 11.15 Uhr

Sonderführungen: Tel. (+43 1) 525 24/416 oder /550

Rückfragen & Kontakt:

Abt. für Öffentlichkeitsarbeit und Presse
Kunsthistorisches Museum
mit MVK und ÖTM
1010 Wien, Burgring 5
Tel.: (+43 1) 525 24/403, 404, 407
Fax: (+43 1) 525 24/371
info.pr@khm.at
http://www.khm.at

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