Aussagen der NÖ Ärztekammer nicht nachvollziehbar

Enge Kooperation zwischen Ärzteschaft und Spitälern

St. Pölten, (SPI) - "Die heutigen Aussagen von NÖ Ärztekammerpräsident Dr. Lothar Fiedler und dem Kurienobmann der niedergelassenen Ärzte, Dr. Anton Hengst, zur Gesundheitsversorgung in Niederösterreich sind nicht nachvollziehbar und entbehren auch jeder Grundlage", so Andreas Fiala, Pressesprecher von NÖ Gesundheitsreferentin LHStv. Heidemaria Onodi. Betreffend der volkswirtschaftlichen Kostensituation von Ambulanzleistungen sei auf die jüngste Studie des Direktors der Innsbrucker Universitätskliniken Max Laimböck verwiesen, die zu einem eindeutigen Ergebnis kommt. Über die Schwierigkeiten und Belastungen betreffend der Ambulanzgebühren sei ebenso auf einschlägige Aussagen und Untersuchungen des Gesundheitsministeriums, der Sozialversicherungsträger, aber auch der Ärzteschaft verwiesen. Ebenso liegt es auf der Hand, dass die besondere Qualität der Spitalsambulanzen durch die Rund-um-die-Uhr-Versorgung und die entsprechende medizinisch-technische Ausstattung nicht verleugnet werden kann. "Für die Sicherung der hohen Qualität der Gesundheitsversorgung der niederösterreichischen Bevölkerung ist ein enges, kooperatives Miteinander von niedergelassener Ärzteschaft, den Spitälern und anderer gesundheitspolitisch relevanter Einrichtungen notwendig. Eben diese enge Kooperation und die ständige Verbesserung der Versorgungsqualität ist ein zentraler Arbeitsschwerpunkt im Gesundheitsressort", so Fiala.
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