Honeder: 55.600 Euro zur Stärkung des Waldviertels

EU fördert kleinregionale Zusammenarbeit und Entwicklung

St. Pölten (NÖI) - Mit einer weiteren Initiative im Waldviertel wird dafür gesorgt, dass die Region die Chancen, die sich durch ihren Wandel vom Grenzland zum Kernland in Europa ergeben, bestens nützen kann. Die niederösterreichische Landesregierung hat nun für die Erstellung des Kleinregionalen Entwicklungskonzeptes der Kleinregion "Waldviertler Kernland" eine Förderung aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung zur Verfügung gestellt. Mit einer Förderung von 55.600 Euro wird die Hälfte der Gesamtkosten dieses Projektes durch diesen Fonds zur Verfügung gestellt, freut sich LAbg. Karl Honeder.****

So haben sich die 13 Waldviertler Gemeinden Albrechtsberg, Bärnkopf, Grafenschlag, Großgöttfritz, Gutenbrunn, Kirchschlag, Kottes-Purk, Martinsberg, Ottenschlag, Sallingberg, Schönbach, Traunstein und Waldhausen zur Kleinregion "Waldviertler Kernland" zusammengeschlossen. So sollen Maßnahmen erarbeitet werden die zur Erhaltung und Verbesserung der ökologischen, der sozialen, der kulturellen Gegebenheiten, der Bereiche Versorgung und Entsorgung, der Energiesituation, der Bereiche Wirtschaft, Landwirtschaft, Tourismus, Bauen, Wohnen und Verkehr dienen. In der Zeit der wachsenden Mobilisierung wird kleinregionale Zusammenarbeit immer wichtiger, um eine optimale Versorgung der Bevölkerung zu erreichen, so Honeder.

Mit dem von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll initiierten Fitnessprogramm für Niederösterreich und zusätzlichen Mitteln der EU werden wir auch weiter dafür sorgen, dass die Herausforderungen der Zukunft optimal genutzt werden, betont Honeder.

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