FP-Rambossek: Land soll "sicherheitshalber" EVN-Aktien rückkaufen

"SPÖ-Schrei nach Verfassung" ist "entbehrlicher Akt völliger Ignoranz"

St. Pölten (OTS) - Als "völlig entbehrliche Spinnerei der SPÖ" qualifizierte heute der freiheitliche Wirtschaftssprecher im NÖ Landtag, LAbg. Dkfm. Edwin Rambossek, deren Forderung nach einem im Verfassungsrang festgeschriebenen Mindesteigentum des Landes an EVN-Aktien. Als künftige "Sicherheitsgarantie" für Strom und Wasser werden die Freiheitlichen aber die NÖ Landesregierung in einer Resolution auffordern, im Falle einer Kapitalerhöhung des Unternehmens EVN die Beteiligung des Landes nicht unter 51 Prozent sinken zu lassen, erklärte Rambossek.****

So wie etwa der Gesundheitsbereich würde auch die Bereitstellung von Strom und Wasser in die "Grundkompetenz der Öffentlichen Hand" fallen, betonte der freiheitliche Mandatar. Und um dies auch weiter sicherzustellen, forderte Rambossek das Land auf, EVN-Aktien rückzukaufen, um dem möglichern Einfluß eines ausländischen Stromriesen in Niederösterreich einen Riegel vorzuschieben. Eine "verfassungsmäßige Aufteilung" von Aktien sei sowohl ein wirtschaftlicher als auch ein politischer "Akt völliger Ignoranz", der einzig und allein darauf abziele, auf Kosten der EVN und deren Aktionäre "politisches Kleingeld" zu sammeln. "Denn diese SPÖ-Forderung würde nicht nur dem Unternehmen, sondern auch den vielen kleinen Aktionären schweren Schaden zufügen", schloß Rambossek.

Rückfragen & Kontakt:

Pressestelle
Tel.: 02742/9005-13 444

NÖ Landtagsklub der Freiheitlichen

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FKN/FKN