Gartner: Innenminister kann Sicherheit im Flüchtlingslager Traiskirchen derzeit nicht garantieren

Gewalttätigkeiten stehen an der Tagesordung

Traiskirchen, (SPI) - "Durch die unzureichende Betreuung der Flüchtlinge kommt es im Flüchtlingslager Traiskirchen immer wieder zu Raufhandlungen unter den Asylanten der unterschiedlichen Nationalitäten. Dies ist auf die unmenschliche Flüchtlingspolitik der derzeitigen Bundesregierung zurückzuführen, denn das Betreuungspersonals des Flüchtlingslagers wurde um die Hälfte reduziert. Vor allem in den Nachtstunden spitzen sich die Probleme immer öfters zu. In diesem Zusammenhang ist festzuhalten, dass der ASBÖ Traiskirchen durch den immensen Anstieg von Einsätzen, sich nicht mehr dazu in der Lage sieht, den Rettungsdienst für das Lager aufrecht erhalten zu können. Darüber hinaus sind die Mitarbeiter des ASBÖ Traiskirchen bei ihren Einsätzen laufend der Gefahr ausgesetzt, selbst verletzt zu werden. Deshalb fordere ich Innenminister Strasser auf, endlich zu handeln und nicht nur die Lage mit Worten zu verschönern", kommentiert der Traiskirchner Vizebürgermeister Franz Gartner die Mißstände im Flüchtlingslager.
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