Swarovski bringt Licht in die Gemächer von Madame de Pompadour im Schloss Versailles

Wien (OTS) - Im Rahmen der Wiederöffnung der Privatgemächer der bekannten Mätresse Königs Ludwig XV, Madame de Pompadour, im Schloss Versailles, empfing Helmut Swarovski eine Auszeichnung für die hervorragende Beleuchtungsarbeit des Tiroler Unternehmens.

Am 12. Februar 2002 wurden im Schloss Versailles in Paris die Gemächer der legendären Madame de Pompadour wiederöffnet und im Rahmen einer Sonderausstellung den Besuchern zugänglich gemacht. Das österreichische Familienunternehmen Swarovski mit Sitz in Wattens übernahm die Beratung für die Beleuchtung des Appartements von Madame de Pompadour. Im Zuge der Eröffnungsfeierlichkeiten, der rund 1000 Gäste teils adeliger Herkunft beiwohnten, wurde Helmut Swarovski für die hervorragende Arbeit des Unternehmens geehrt. Die Beleuchtung des Pompadour-Appartements stellt einen weiteren wichtigen Schritt in der Zusammenarbeit von Swarovski mit dem Schloss Versailles dar, nachdem bereits die Nachbildung des großen Kristalllüsters, der das Königszimmer schmückt, aus dem Hause Swarovski für große Anerkennung und Freude sorgte.

Zahlreiche historische Frauenfiguren sind heute für ihren großen Einfluss auf die Geschichte bekannt. Eine der schillerndsten davon ist Madame de Pompadour. Geboren am 29. Dezember 1721 als Jeanne-Antoinette Poisson, war ihr Schicksal schon bald bestimmt. Im Alter von neun Jahren sagte ihr eine Wahrsagerin eine Zukunft als Mätresse eines Königs voraus. Ab diesem Tag genoss Jeanne-Antoinette eine hervorragende Erziehung und Ausbildung. 1745 wurde Jeanne-Antoinette unter dem Namen Marquise de Pompadour zur offiziellen Mätresse von König Ludwig dem XV. Von diesem Zeitpunkt an erfreute sie sich großen Einflusses auf das höfische Leben in Versailles und brachte jenes extravagante Flair zurück, dass dem Hof Ludwig des XV fehlte. Schon bald war sie als Mäzenin unter bildenden Künstlern und Literaten bekannt. Außerdem forcierte sie die Fertigung von Porzellan und gestaltet den Palast von Versailles im Stil des Rokoko. Bis zu ihrem Tod 1764 galt sie als Freundin und enge Vertraute von König Ludwig XV. Während ihrer 20 einflussreichen Jahre am Hof wurde Madame de Pompadour zu einem Symbol für Frauen, die sich über ihre traditionell bestimmte Lebenssituation hinwegsetzten und darüber hinaus wuchsen.

In den Gemächern sind der Öffentlichkeit nun zum ersten mal zahlreiche Portraits von Madame de Pompadour von Nattier, Boucher, Liotard, Carle Vanloo and Drouais sowie mehr als hundertfünfzig Exponate, wie Bilder, Möbel, Skulpturen, Bücher und Porzellan, aus dem Eigentum der Marquise zugänglich. Die Ausstellung im Schloss Versailles wirft neues Licht auf die Persönlichkeit dieser außerordentlichen Frau.

Der Einsatz von Swarovski Beleuchtung bei zehn von elf Vitrinen dieser Sonderausstellung von Schloss Versailles entspricht den modernsten Richtlinien für Museumsbeleuchtung. Die hochwertige Glasfasertechnologie in Verbindung mit speziell beschichteten Reflektoren aus dem Swarovski Lichtlabor gewährleistet dem Betrachter optimale Wahrnehmungsbedingungen, hohe Detailtreue der Exponate und höchste Farbwiedergabe in Abstimmung mit optimalen Beleuchtungswerten, ohne dass die Exponate durch Ultraviolett- oder Infrarot-Licht belastet werden. Dies bedeutet, dass das wahrgenommene Licht exakt auf die menschliche Wahrnehmungsempfindlichkeit zwischen 400 Nanometer und 800 Nanometer fixiert wurde. Dieses einzigartige Beleuchtungsniveau resultiert aus dem hohen Anspruch, durch den sich Swarovski in seinem Leitspruch "Freude und Funktion durch Kristall und Licht" für seine Kunden weltweit auszeichnet.

Seit mehr als hundert Jahren ist Swarovski, das österreichische Familienunternehmen mit Sitz in Wattens, Tirol, weltweit führender Hersteller von geschliffenem Kristall. Kristallschmucksteine und kristalline Halbfertigprodukte für die Mode-, Schmuck- und Beleuchtungsindustrie gehören ebenso zur Produktpalette wie Geschenk-und Sammelartikel aus kunstvoll facettiertem Kristall. Mit den beiden Accessoire- und Schmucklinien Daniel Swarovski Paris und Swarovski Jewellery beweist Swarovski außerdem seine Designkompetenz. Seit 1995 können Besucher das Phänomen Kristall in den Swarovski Kristallwelten mit allen Sinnen wahrnehmen. Zum Swarovski Konzern gehören darüber hinaus die Schleifmittelproduktion Tyrolit, die Swarovski Optik mit optischen Präzisionsgeräten für Jagdsport und Naturbeobachtung sowie Signity, Verarbeiter von natürlichen und synthetischen Edelsteinen. Swarovski erzielte 2001 mit 13.400 Mitarbeitern einen konsolidierten Umsatz von CHF 2,55 Milliarden. Entdecken Sie die Magie des Kristalls auf http://www.swarovski.com

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