FP-Sichrovsky: Rot-Grün arbeitet konsequent an Image-Verlust im Ausland

Wien, 2002-02-20, -(fpd)- "Die aufgetragene Empörung verschiedener Vertreter der rot-grünen Opposition über den angeblichen Image-Verlust Österreichs im Ausland wirkt absurd, weil er meist durch jene initiiert und organisiert wird, die nun die Schockierten spielen", stellte heute der freiheitliche Generalsekretär Mag. Peter Sichrovsky fest. "Seit mehr als 10 Jahren versuchen Politiker der "linken" ideologischen politischen Landschaft Österreichs ihre mangelnden Erfolge in der direkten Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner dadurch auszugleichen, indem sie eine Stimmung über das Ausland organisieren", so Sichrovsky weiter.****

Die Waldheim-Affaire, die "Faschismus-Keulen"- Argumente gegen die FPÖ, die EU-Sanktionen, die peinlichen philo-semitischen Auftritte grün-roter Politiker in Israel und das ständige Gejammer über den angeblichen Demokratieverlust in Österreich seien nur einige Beispiele, wie ein Teil der österreichischen Bevölkerung und ihre politischen Vertreter im Ausland systematisch verleumdet und kriminalisiert würden.

Der Generalsekretär abschließend: "Jene, die Österreich im Ausland kritisieren, haben immer noch nicht begriffen, daß sie damit der gesamten Bevölkerung und dem Ruf des gesamten Landes schaden. Wer in der Phantasie lebt, gegenüber dem Ausland immer nur das sogenannte "anständige" Österreich zu vertreten, lügt sich mit dieser Banalität selbst in die Taschen und macht sich und das Land nur lächerlich. Demokratische Stabilität drückt sich auch dadurch aus, daß man dieses Land gegenüber dem Ausland überzeugend vertritt und nach innen eine politische Diskussion führt. Leider verstehen viele rot-grüne Politiker ihre Funktion genau umgekehrt."

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