Schicker präsentiert SAFEBIKE

Die Wiener Verkehrssicherheitsaktion für LenkerInnen einspuriger Fahrzeuge

Wien, (OTS) Verkehrsstadtrat DI Rudolf Schicker präsentierte am Mittwoch im Technischen Museum Wien "SAFEBIKE" - die neue Wiener Verkehrssicherheitsaktion für LenkerInnen einspuriger Fahrzeuge.

SAFEBIKE knüpft an die erfolgreiche Aktion "Bike 2001" an, jedoch wurde das Service- und Informationsangebot noch wesentlich verbessert und ausgeweitet. Die Verkehrssicherheitsaktion richtet sich an RadfahrerInnen ebenso, wie an LenkerInnen von Mopeds, Roller oder Motorräder.

"Wir wollen hier nicht mit erhobenem Zeigefinger agieren, sondern ein attraktives und praxisorientiertes Programm anbieten", stellte Stadtrat Schicker fest. Von Mai bis September 2002 werden in Wien insgesamt 20 Events angeboten. Alle Interessierten -SchülerInnen, EinsteigerInnen und WiedereinsteigerInnen ebenso, wie geübte FahrerInnen - können kostenlos ihre Fahrpraxis testen, Bremstests ablegen oder sich einfach bei Profis informieren. Fahrzeuge stehen dabei gratis zur Verfügung. Jeden Samstag von 9.00 bis 14.00 Uhr finden Events 15 Mal in der Wiener Krieau und vier Mal in Aspern statt. Auch am Donauinselfest wird SAFEBIKE vertreten sein. Zum umfangreichen Serviceangebot zählen unter anderem eine SAFEBIKE-Card, ein SAFEBIKE-Club und die Homepage www.safebike.at/ .

Stadtrat Schicker konnte für SAFEBIKE eine Vielzahl an namhaften Kooperationspartner finden: ARBÖ, die Wiener Fahrschulen, Fachhändler, ASKÖ, verschiedenste Medien und die Polizei sind ebenso dabei, wie das KfV oder die Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien.

Und auch die VertreterInnen der Kooperationspartner zeigten sich vom Erfolg von SAFEBIKE überzeugt. "Die Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien unterstützt als Kooperationspartner SAFEBIKE mit attraktiven Finanzierungsmodellen für einspurige Fahrzeuge. Denn die Sicherheit unserer KundInnen ist uns ein ganz besonderes Anliegen - nicht nur in finanzieller Hinsicht, sondern auch im Straßenverkehr", so Stadtdirektor Mag. Christian Ohswald, Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien. Und Dr. Otmar Thann, Direktor des KfV-Kuratorium für Verkehrssicherheit, stellte klar: "Kein Fahrzeug darf ohne geeignete Ausbildung gelenkt werden. Besonders wichtig sind daher Trainings unter fachkundiger Anleitung in einem Fahrsicherheitszentrum, denn diese vermitteln das richtige Gefühl für Gefährt und Geschwindigkeit, Reaktionsfähigkeit, Geschicklichkeit und Selbstkontrolle." Im Zusammenhang mit dem Motorrad, sieht Thann im Zuge der jetzt anstehenden, umfassenden Novellen zum Verkehrsrecht den Mitbeschluss der
Mehrphasenausbildung als unbedingt sinnvoll. (Schluss) hei

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