Innenminister Dr. Strasser mit Millionenklage Schadenersatz konfrontiert

Wien (OTS) - Strasser bekommt in den nächsten Tagen ein Aufforderungsschreiben mit einer Schadenersatzforderung von mehr als 7 Millionen Schilling - das sind 508.000 Euro. Begonnen hat alles vor zwei Jahren. Ich wollte eine Jugendprävention machen. Mit dem kriminalpolizeilichen Beratungsdienst beim Landesgendarmeriekommando Oberösterreich und dem Präsidenten des Jugendgerichtshofes Wien wurde der Text des Folders abgesprochen. Die Wirtschaftskammern Oberösterreich, Vorarlberg und Burgenland waren eingebunden - Der Folder "Lebenslang für Ladendiebe" wurde u.a. vom Landesgendarmeriekommando OÖ verteilt.

Dem Leiter des Kriminalpolizeilichen Beratungsdienstes in Wien, MR Mag, Brenner passte das nicht, denn nur in Wien weiß man wie man Prävention macht - oder besser - Prävention verhindert.

Es gab einen Geheimerlass in dem zu lesen stand, dass die stattgefundene Zusammenarbeit mit dem kriminalpolizeilichen Beratungsdienst in Oberösterreich NICHT stattgefunden hat und: im der Inhalt meiner Folders wurde in diesem Geheimerlass als unrichtig hingestellt.

Eine Menge Gesetzesverletzungen - und Verfassungsbrüche auf einmal. (Es gilt die Unschuldsvermutung)

§ 25 Sicherheitspolizeigesetz - Volltext unter http://www.ladendiebstahl.at besagt einwandfrei, dass das Innenministerium verpflichtet ist private Initiativen zu unterstützen

MR Mag. Brenner hat so seine eigene Meinung und er hat nicht die Absicht sich an dieses Gesetz zu halten - (UNSCHULDSVERMUTUNG BIS ZU EINER Verurteilung) Eine Sachverhaltsdarstellung liegt bei der Staatsanwaltschaft Wien -

Aber auch das Staatsgrundgesetz im Artikel 13 und die Menschenrechtskonvention im Artikel 10 - Presse und Meinungsfreiheit - hat Mag. Brenner seine eigene Ansicht - er schreibt ein Rundschreiben an alle Wirtschaftskammern Österreichs - geheim - in dem er ausführt, dass meine Text nicht richtig sei und vor mir gewarnt würde.

Und - die Folder, die von der Gendarmerie in Oberösterreich verteilt wurden - die wurden nicht verteilt.

Prävention ist Sache vom INNENMINISTERIUM - nur die wissen wo es lang geht.

Wer abweichende Meinungen hat wird zur Gehirnwäsche nach Wien zitiert - da gab es doch einen in der letzten Zeit - ein Fachmann ersten Ranges - Praktiker!!!

Während in Deutschland das Jahr der Prävention hat - für alle Ideen Preise aussetzt ist in Österreich alles anders - hier wird ein Projekt in Gänserndorf getestet - und dann müssen sich alles danach richten.

Was aus der Provinz an guten Ideen kommt - da kommt nichts.

Und die Beschwerdestelle im Innenministerium - an der werden die Beschwerden vorbeigezaubert - so macht das der Strasser - und so werden wir hinters Licht geführt.

Ach ja, dann wird der "Erlass" angefordert und es kommen drei verschmierte Kopien ohne Absender - ohne Geschäftszahl - ohne Unterschrift - denen man deutlich ansieht, dass sie manipuliert sind (es gilt die Unschuldsvermutung) und auf Beschwerden gibt keine Antwort - wir fortgesetzt.

Denn: Innenminister Strasser, Bundeskanzler Dr., Schüssel und Klubobmann Khol tun das, was die Österreichische Volkspartei am besten kann sie schweigen.

Heute wurde auch Bundespräsident Klestil von dieser Sachlage informiert.

Unter Verantwortung

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DER LADENDIEB
Kurt Boschofsky
Telefon 0676 36 19 719
http://www.ladendiebstahl.at
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