"imagetanz 02": Vitamine für den Tanz

Wien, (OTS) Als Vitaminstoß für den Tanz sehen "dietheater" das alljährliche Festival "imagetanz", das heuer vom 2. bis 26. März wieder eine bunte Palette an heimischen und internationalen Produktionen bringt. "Vitamine" braucht der Tanz in Form von der Erschließung neuer Räume, Unterstützung durch öffentliche Mittel und die Schaffung von kommunikativen Foren zur Begegnung von TänzerInnen und Publikum. "imagetanz", so der Tenor der Programmpräsentation am Dienstag, ist eine solche Plattform und Heimstatt für den Tanz, für neue Arbeiten, für Uraufführungen lokaler KünstlerInnen und Einladungen an Gäste aus aller Welt. Generelles Kriterium der Programmierung ist die Qualität, Inhalt und Form werde ein großer Spielraum zugestanden.****

Die Themen des diesjährigen Festivals spannen sich von durch die Bilder des jüdischen Malers Yosl Bergner inspirierte Choreografien beim Eröffnungsabend "Khalon für vier Frauen" von Loulou Omer im Atelier Augarten bis hin zur Einsamkeit des Motorradfahrers in der französischen Produktion "Auto-Mobile". Im Rahmen des internationalen Tanz-Netzwerks "dance roads" gastieren internationale junge Kompagnien in Wien, die gemeinsam ihre Stücke in verschiedenen Ländern zeigen. Mit "XL" setzt sich die Brasilianerin Maria Clara Villa-Lobos mit der "Mc Donaldisation" unseres Lebens auseinander, in "Venus with the Rubic’s Cube" beschäftigt sich die tschechische Künstlerin Kristyna Lhotáková mit der Punzierung der Frau als Sexsymbol, Pilottanzt zeigt "Alice-Wunderland ist abgebrannt" und Sebastian Prantl bespielt den "Transparenten Raum" bei der U-Bahn-Station Josefstadt, begleitet von einer künstlerischen Lichtshow von Victoria Coeln.
Weitere Produktionen: "Hypocrite Lecteur!" von Kabinett ad Co, "ichbinbeidir" von und mit der Moskauer Tänzerin Tatjana Gordeeva, "Körperseiten-Lebensseiten" (dis.danse), "What sort of Tendersess" (Choreographie: Reka Szabo), "Plan" von Lux Flux, "Last Suite on the Left", eine gemeinsame Performance von Oleg Soulimenko (Rumänien) und Lisa Nelson (USA), "ten2hundred" von Christine Gaigg und "Shadow Pieces - work in progress" von Akemi Takeya.

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(Schluss) gab

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