profil: Kritik von Arthur D. Little an "profil"-Meldung unberechtigt

"profil" steht vollinhaltlich zu Artikel über Insolvenz des Beratungsunternehmens - Chefredakteur sieht angekündigten rechtlichen Schritten von Arthur D. Little "mit aller größter Gelassenheit entgegen"

Wien (OTS) - Das Nachrichtenmagazin "profil" berichtet in seiner heute erschienenen Ausgabe über die Insolvenz des US-Beratungsunternehmens Arthur D. Little, das vorvergangene Woche in den USA die Eröffnung des Gläubigerschutzverfahrens (Chapter 11) beantragen musste. Als Folge dieser Ereignisse erwägt der für Österreich und Zentraleuropa zuständige Managing Director Georg Serentschy, wie "profil" berichtet, das lokale Beratergeschäft im Wege eines Management-Buy-out zu übernehmen.

Arthur D. Little erhebt in einer heute veröffentlichten OTS-Aussendung den Vorwurf, die "profil"-Meldung wäre "irreführend und falsch". "profil" weist diesen Vorwurf schärfstens zurück und steht selbstverständlich vollinhaltlich zu seinem Bericht über die Insolvenz von Arthur D. Little. profil-Chefredakteur Stefan Janny:
"Wir sehen angekündigten rechtlichen Schritten von Arthur D. Little mit der aller größten Gelassenheit entgegen." "profil" wird nun seinerseits die Gerichte bemühen, um Arthur D. Little die Verbreitung rufschädigender und unwahrer Behauptungen zu untersagen und entsprechende Gegendarstellungen zu erreichen.

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