Mikl-Leitner: SP-Panikmache in Sachen Post wird langsam langweilig

Service für die Bevölkerung bleibt aufrecht

St. Pölten (NÖI) - Offensichtlich geht es den Sozialisten total gegen den Strich, dass das Service für die Bevölkerung in Sachen Post erhalten bleibt. Die Panikmache, mit der sich die SP NÖ tagaus, tagein und landauf, landab zu profilieren versucht, wird langsam langweilig. Das einzige, was den Sozialisten bei der Post gelungen ist, ist es, dieses Unternehmen zu einem konsumreifen Wrack herunterzuwirtschaften. Um von diesen Versäumnissen abzulenken, versucht diese Partei jetzt auch noch die Bevölkerung hinters Licht zu führen, stellt LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner zu den neuerlichen Verunglimpfungen von SP-Heinzl klar. ****

Während sich die SP NÖ darauf beschränkt hat, Unterschriften der Bevölkerung zu missbrauchen und Sitzstreiks abzuhalten, hat die VP NÖ durchgesetzt, dass die Bevölkerung weiterhin volles Service seitens der Post bekommt. So wird es auf der einen Seite Postpartner geben und auf der anderen Seite die "Post auf Rädern". Dass die SP NÖ nicht viel von der Einrichtung von Postpartnerschaften hält, liegt auf der Hand: Zusätzliche Einkommenschancen für die Nahversorger in unserem Land sind dieser Partei ja noch nie am Herzen gelegen. Und was dabei herauskommt, wenn die SPÖ versucht, wirtschaftlich mitzumischen, haben wir im bereits erwähnten Fall "Konsum" gesehen. "Es wäre daher angebracht, dass die SP NÖ endlich wieder beginnt für das Land zu arbeiten, anstatt durch die Lande zu pilgern und die Menschen zu belügen", betont Mikl-Leitner.

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