Gunzer/Krenn: WK-Präsident Pacher mit zusätzlicher Angstmache und Rücktrittsforderung deplaziert

Wirtschaftskammer und Wirtschaftsministerium seit geraumer Zeit um Wirtschaftsbeziehungen mit dem Irak bemüht - Aufregung um Haider von gewollter Falschheit geprägt

Wien, 15-02-02 (OTS) "Die Besucherdiplomatie zwischen Österreich und Irak hat nicht nur Geschichte, sondern wurde und wird bis ins aktuelle Jahr von Spitzenpolitikern aller Couleurs bemüht", betonten heute WKÖ-Vizepräsident Bgm. Matthias Krenn und der Vizepräsident der Wirtschaftskammer Kärnten, Albert Gunzer.****

Wenn es ums Geld gehe, seien der Staatengemeinschaft selbst Sanktionsprogramme nicht das Beschlußpapier wert und werden daher ständig im Bemühen um eigene wirtschaftliche Vorteile unterlaufen. Der Handelsdelegierte der Wirtschaftskammer Österreich, Schröder sowie der Sektionschef von Wirtschaftsminister Bartenstein seien bereits geraume Zeit zwecks Wirtschaftsbeziehungen im Irak tätig.

Die Aufgeregtheit um den Besuch des Kärntner Landeshauptmannes im Irak zwecks humanitärer Hilfe für schwer notleidende Menschen sei daher von gewollter Falschheit geprägt. "Der Diktator Saddam Hussein gehöre jedoch zweifellos zu jenen verabscheuungswürdigen verachtbaren Politkern, welche sich nicht zur gemeinsamen Ablichtung oder Shakehands eignen", so Gunzer.

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