Staffaneller im Euroteam-U-Ausschuß: Menschenhändlern das Handwerk erschweren

Damen vom Rotlicht nicht nur beraten - auch beim Ausstieg

Wien, 2002-02-14 (fpd) - unterstützen

Das Sozialministerium hat seit Jahren
Schritte gesetzt, um die "Damen" in der illegalen Rotlichtszene gesundheitlich zu beraten und zu betreuen. Für die Zukunft scheint es überlegenswert, die Damen nicht nur zu beraten. Es wären auch Wege zu suchen um sie weitergehend zu unterstützen, erklärte der freiheitliche Abg. Norbert Straffaneller. *****

Frauen, die heimkehren wollen, könnte man dabei helfen. Jenen, die aussteigen wollen, sollte man dabei an die Hand gehen. Dazu wäre es gut, wenn es dem Innenminister gelänge, wirksame Schritte gegen Schlepper und Menschenhändler zu unternehmen.
Das EU-weite Projekt sorgt für eine gesundheitliche Beratung der illegalen Sexarbeiterinnen. "Es von diesem Aspekt auf den menschlichen auszudehnen wäre als wertvoller österreichischer Beitrag zur Problematik zu werten", erklärte Staffaneller abschließend. (Schluß)

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