ELLMAUER: GEWALTFREIEN WIDERSTAND IM TIBET UNTERSTÜTZEN

Wien, 14. Februar 2002 (ÖVP-PK) "Die Unterdrückung und die massiven Menschenrechts-verletzungen im Tibet gehören zum Alltag von vielen unschuldigen Menschen. Dennoch versuchen die Tibeter mit gewaltfreien Mitteln auf ihre Situation aufmerksam zu machen. Die internationale Staatengemeinschaft muss diese Art des Widerstandes endlich honorieren und die Anliegen der Tibeter unterstützen. Es kann und darf nicht sein, dass Gewaltfreiheit in der Welt nicht gehört wird und diejenigen, die mit Bomben drohen, die internationale Aufmerk-samkeit auf sich ziehen", betonte heute, Donnerstag, der Menschenrechtssprecher der ÖVP-Parlamentsfraktion Abg. Matthias Ellmauer anlässlich eines Meetings mit dem "Österreichischen Komitee für Tibet" im Parlament. ****

Bei dem Treffen wurde erneut klar ausgesprochen, dass eine Unterstützung auf europäischer und internationaler Ebene vor allem im Hinblick auf die 58. UN-Menschenrechtssitzung notwendig ist. "Es muss den Tibetern möglich sein, im Rahmen einer internationalen Konferenz ihre Anliegen vorzubringen", erläuterte Ellmauer und versprach, sein Engagement für Tibet im Rahmen der parlamentarischen Möglichkeiten auszuschöpfen.
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