Zum NEWS (Nr. 7/ET 14.02.) Artikel "Theater an der Wien, ganz neu" teilen die Vereinigten Bühnen Wien mit:

Wien (OTS) - Im Zusammenhang mit dem Auftrag an die Betriebsberatungsfirma INFORA, die wirtschaftlichen Auswirkungen einer verstärkten Opernbespielung des Theaters an der Wien zu prüfen, haben die Vereinigten Bühnen Wien in Abstimmung mit dem Finanzstadtrat und dem Kulturstadtrat die Betriebsberatungsfirma ersucht, auch die Vorstellungen und finanziellen Möglichkeiten bei den bisherigen Partnern Festwochen, Klangbogen und Staatsoper zu hinterfragen und in die Untersuchung einfließen zu lassen. Dafür wurde die Abgabefrist der Untersuchung bis Ende April verlängert.

Offensichtlich führt dies nun zu öffentlichen Spekulationen bei den verschiedenen Partnern über die weitere Bespielung des Theaters an der Wien. Tatsache ist aber, daß zwischen den Vereinigten Bühnen Wien, der Wiener Holding und den zuständigen Stellen der Stadt Wien vereinbart ist, die Ergebnisse der in Auftrag gegebenen Untersuchung abzuwarten, und erst dann eine Entscheidung über eine zukünftige Bespielung des Theaters an der Wien zu treffen. Erst wenn diese grundsätzliche Entscheidung getroffen ist, kann im Detail überlegt werden, in welchen Formen andere Institutionen zum Spielplan des Theaters an der Wien beitragen können.

Zum derzeitigen Zeitpunkt gibt es weder eine Festlegung, daß im Theater an der Wien kein Musical mehr gemacht werden soll, noch eine Festlegung, mit welchen Partnern im Falle einer verstärkten Opernbespielung kooperiert werden würde.

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