Pumberger: Ambulanzgebühr beginnt zu greifen

Opposition verstrickt sich in Widersprüchen

Wien, 2002-02-13 (fpd) - "Allen Unkenrufen - kommen sie nun von SPÖ-Vorsitzenden Gusenbauer oder von Grüne-Sozialsprecher Öllinger -zum Trotz, beginnt die Ambulanzgebühr zu greifen. Auch die beitragsfreie Mitversicherung für die arbeitsfähige aber nicht berufstätige Gattin, war den Österreichern nicht länger zumutbar", meinte heute der freiheitliche Gesundheitssprecher Abg. Dr. Alois Pumberger.

"Die Wortspenden der Opposition sind an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Wenn Rot und Grün in der letzten Zeit öfters behaupteten, die Ambulanzgebühren würden die Österreicher enorm belasten, seien unsozial und bringen keine Einnahmen, so ist dies ein Widerspruch in sich. Würden die Patienten über alle Maßen belastet werden, so wären die Einnahmen durch die Ambulanzgebühr exorbitant hoch. Da dies aber nicht der Fall ist, kann dies nur bedeuten, daß die zahlreichen Ausnahmen, gebündelt mit dem Lenkungseffekt genau den Vorgaben der Regierung entsprechen. Wer eine teure Ambulanz benötigt, soll entweder einen kleinen Beitrag dazu leisten oder, falls er dazu nicht vermögend genug ist oder es sich um einen Ausnahmegrund handelt, von der Gebühr ausgenommen werden", erläuterte Pumberger.

"Auch die beitragslose Mitversicherung für die arbeitsfähige jedoch nicht berufstätige Gattin, war den Beitragszahlern nicht länger zu erklären. Wer sich um die Kindererziehung oder die Sorge für Pflegebdürftige kümmert, ist weiterhin kostenlos mitversichert. Auch hier zeigt der eingesparte Betrag, daß diese Maßnahme die Österreicher nicht so massiv belastet wie dies Opposition behauptet. Eines zeigte sich in den letzten Tagen aber klar: Der Opposition geht es nur um Effekthascherei. Nachhaltige, konstruktive Vorschläge kommen keine", schloß Pumberger. (Schluß)

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