Glawischnig: Gutes Zeichen, daß Stromgipfel nicht gescheitert

Nun sind Landes EVUs gefordert doppelbödige Politik aufzugeben

Wien (OTS) "Es hat niemand erwartet, daß beim heutigen Stromgipfel schon eine Lösung gefunden wird. Daher ist es zumindest ein gutes Zeichen, daß der Gipfel nicht gescheitert ist, sondern weiterverhandelt wird", so die Umwelt- und Energiesprecherin der Grünen, Eva Glawischnig. Gefordert sind jetzt vor allem die Landes-EVUs, die ihre doppelbödige Politik aufgeben müssen, weil sie schon längerem Verflechtungen mit ausländischen Atomkonzernen eingegangen sind.

"Anti-Atompolitik kann aber nicht nur über die Eigentümerfrage allein betrieben werden. Die Grünen fordern daher ein Differnezierung bei Elektrizitätsbesteuerung, durch die umweltfreundliche Stromerzeugung gegenüber thermischer und nuklearer Stromerzeugung bevorzugt wird", so Glawischnig.

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