FP-Sichrovsky: FPÖ gilt in USA als verläßlicher Partner gegen Terrorismus

Vermittlerrolle bedeutet keine Sympathie für Konfliktpartner

Wien, 2002-02-12, -(fpd)- "Die bevorstehende Reise der Frau Vizekanzler Dr. Riess-Passer nach Washington und die dort geplanten Gespräche mit Vertretern der Bush-Administration auf Ministerebene sind ein weiterer Hinweis für den Respekt der Amerikaner gegenüber der Loyalität und Kooperation der FPÖ im gemeinsamen Kampf gegen Terrorismus und Tolitarismus", stellte heute der freiheitliche Generalsekretär Mag. Peter Sichrovsky fest. Die Tradition der Außenpolitik der FPÖ orientiere sich immer stark an den gemeinsamen Zielen mit den USA und den europäischen Demokratien. "Besonders nach den Terroranschlägen am 11. September wurden Erklärungen der FPÖ-Führung zur Unterstützung der Solidarität im Kampf gegen den Terrorismus von der USA-Regierung entsprechend wohlwollend aufgenommen", so Sichrovsky.****

Der Generalsekretär weiter: "Im Gegensatz zu den zum Teil alt-linken, anti-amerikanischen Strömungen in der SPÖ und unter den Grünen hat die FPÖ stets eine Kooperation mit den westlichen Demokratien dort befürwortet, wo es der Friedenssicherung diente. Nichts desto Trotz haben Vertreter der FPÖ auch in der Vergangenheit versucht, oft auf informeller Ebene sich in Konflikt- oder Krisensituationen als Vermittler anzubieten, ohne daß daraus eine Sympathie für den einen oder anderen Konfliktpartner abzuleiten wäre. Die FPÖ-ÖVP-Regierung wird daher zurecht von den USA und den Mitgliedern der EU aufgrund ihrer Außenpolitik als verläßlicher Partner akzeptiert und auch respektiert."

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: 01/40 110-5870

Büro Mag. Peter Sichrovsky

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPE/FPE