• 12.02.2002, 15:37:43
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FP-Sichrovsky: FPÖ gilt in USA als verläßlicher Partner gegen Terrorismus

Vermittlerrolle bedeutet keine Sympathie für Konfliktpartner

Wien, 2002-02-12, -(fpd)- "Die bevorstehende Reise der Frau
Vizekanzler Dr. Riess-Passer nach Washington und die dort geplanten
Gespräche mit Vertretern der Bush-Administration auf Ministerebene
sind ein weiterer Hinweis für den Respekt der Amerikaner gegenüber
der Loyalität und Kooperation der FPÖ im gemeinsamen Kampf gegen
Terrorismus und Tolitarismus", stellte heute der freiheitliche
Generalsekretär Mag. Peter Sichrovsky fest. Die Tradition der
Außenpolitik der FPÖ orientiere sich immer stark an den gemeinsamen
Zielen mit den USA und den europäischen Demokratien. "Besonders nach
den Terroranschlägen am 11. September wurden Erklärungen der
FPÖ-Führung zur Unterstützung der Solidarität im Kampf gegen den
Terrorismus von der USA-Regierung entsprechend wohlwollend
aufgenommen", so Sichrovsky.****

Der Generalsekretär weiter: "Im Gegensatz zu den zum Teil
alt-linken, anti-amerikanischen Strömungen in der SPÖ und unter den
Grünen hat die FPÖ stets eine Kooperation mit den westlichen
Demokratien dort befürwortet, wo es der Friedenssicherung diente.
Nichts desto Trotz haben Vertreter der FPÖ auch in der Vergangenheit
versucht, oft auf informeller Ebene sich in Konflikt- oder
Krisensituationen als Vermittler anzubieten, ohne daß daraus eine
Sympathie für den einen oder anderen Konfliktpartner abzuleiten wäre.
Die FPÖ-ÖVP-Regierung wird daher zurecht von den USA und den
Mitgliedern der EU aufgrund ihrer Außenpolitik als verläßlicher
Partner akzeptiert und auch respektiert."

Rückfragehinweis: Büro Mag. Peter Sichrovsky

Tel.: 01/40 110-5870

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