Landgericht Berlin erlässt einstweilige Verfügung gegen "Ökotest"

Unabhängiges Gutachten weist Vorwürfe von "Ökotest" umfassend zurück: Home Shopping Europe Kosmetik "sicher und nicht gesundheitsgefährdend"

München (OTS) - Das Landgericht Berlin hat mit heutigem Beschluss eine einstweilige Verfügung gegen die Zeitschrift "Ökotest" erlassen. Danach ist es der Zeitschrift ab Zustellung des Beschlusses untersagt, die "Testergebnisse" in der bisher veröffentlichten Form weiter zu verbreiten. Als "sicher und nicht gesundheitsgefährdend" beurteilt das unabhängige Institut Dermatest, Gesellschaft für Allergologische Forschung m.b.H., Kosmetikprodukte von Home Shopping Europe und weist so die schweren Vorwürfe der Zeitschrift "Ökotest" umfassend zurück. Dr. med. Werner Voß, Leiter des Instituts mit Sitz in Münster, bescheinigt: "Die verwandten Inhaltsstoffe dieser Kosmetikprodukte sind sicher, weit verbreitet und für Kosmetika sehr gut geeignet. Die jeweilige Konservierung entspricht dem gegenwärtigen Standard und wissenschaftlichen Know-How. Für sämtliche Produkte liegen ordnungsgemäße Sicherheitsbewertungen gemäß Kosmetikverordnung vor. Demzufolge sind sie nicht gesundheitsgefährdend".

Christian Overlack-Baudis, Vorstandsvorsitzender der Home Shopping Europe AG: "Für Home Shopping Europe steht das Vertrauen unserer Kunden in die Sicherheit und Qualität der Produkte an erster Stelle. Wir haben die Produktqualität nochmals durch ein unabhängiges Institut überprüfen lassen. Wir freuen uns, dass das Gutachten unsere hohen Qualitätsstandards bestätigt." Das Resultat sei aber keine Überraschung, denn mit den Kosmetikprodukten entspräche Home Shopping Europe der Kosmetikverordnung der Bundesrepublik Deutschland sowie den Vorgaben der EU. "Wir sind eines der wenigen europäischen Handelsunternehmen, die alle Produkte freiwillig vom TÜV kontrollieren lassen", ergänzt Overlack-Baudis.

Die Zeitschrift "Ökotest" hatte in ihrer Februarausgabe schwerwiegende Vorwürfe gegen eine Reihe ausgewählter Kosmetikprodukte aus dem Sortiment des TV-Shoppingsenders erhoben. Die Darstellungsweise des "Tests" verlieh den "wissenschaftlichen Methoden" von "Ökotest" scheinbare Objektivität. Die unhaltbaren Ergebnisse der Zeitschrift betrafen Produkte der Marken "Uschi Glas hautnah", "pure colors by christine kaufmann", "Ricarda M.", "MRO", "Oliver Schmidt", "Shéa" und "Signature Club A".

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