SP-Kopietz: Rücktritt Bartensteins einzig logische Konsequenz

Gipfel der Verantwortungslosigkeit nun endgültig erreicht!

Wien (SPW) "Dass Arbeitsminister Martin Bartenstein Reserven aus der Arbeitslosenversicherung, die die österreichischen ArbeitnehmerInnen und ArbeitgeberInnen über Jahre hindurch eingezahlt haben, in der Höhe von 109 Millionen EURO offensichtlich aus reinem Eigensinn heraus hortet, diese womöglich noch für den Kauf von Abfangjägern zur Verfügung stellt und Tausenden jungen Arbeitslosen die Chance auf Arbeit bzw. auf Qualifizierung nimmt, ist ein Skandal höchsten Ranges, der nur eine logische Konsequenz zur Folge haben kann - den Rücktritt Bartensteins", forderte der Landesparteisekretär der SPÖ Wien, LAbg. Harry Kopietz Arbeits- und Wirtschaftsminister Martin Bartenstein zum Rücktritt auf. ****

Man erkenne kein ernsthaftes Anzeichen, dass Bartenstein die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, vor allem der Jugendarbeitslosigkeit ein echtes Anliegen wäre, so Kopietz weiter. Mit der Tatsache, dass Bartenstein nun sogar das Angebot Wiens, gemeinsam Schritte gegen den Anstieg der Jugendarbeitslosigkeit zu unternehmen, ablehnt, sei nun der Gipfel der Verantwortungslosigkeit des Arbeitsministers erreicht. "Bartenstein hat sich endgültig disqualifiziert, dieser Mann arbeitet nicht für, sondern gegen die Anliegen der Österreicherinnen und Österreicher und setzt obendrein die Zukunft unserer Jugend und unseres Landes aufs Spiel. Es ist nun definitiv an der Zeit, dass Bartenstein sich und den Österreichern sein Versagen eingesteht und sich von seinem Amt zurückzieht!", so Kopietz abschließend. (schluss) ah

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Pressedienst SPÖ Wien

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