Erste Privatisierungsrunde der serbischen Regierung abgeschlossen

CMS Strommer Reich-Rohrwig Karasek Hainz mit weiteren Mandaten betraut

Wien (OTS) - Die Kaufverträge für die Privatisierung der drei größten serbischen Zementwerke wurden jetzt unterschrieben. In nur 30 Tagen konnte die Wiener Anwaltskanzlei CMS Strommer Reich-Rohrwig Karasek Hainz mit allen Bietern erfolgreiche Verhandlungen führen. Sie wird daher die serbische Regierung auch beim Verkauf von sechs Lebensmittelwerken mit durchschnittlich 800 Mitarbeitern vertreten.

CMS Strommer Reich-Rohrwig Karasek Hainz hat die serbische Regierung, vertreten durch die jugoslawische Privatisierungsagentur, erfolgreich durch die erste Privatisierungsphase der serbischen Zementindustrie begleitet. Im Zuge einer Auktion wurden 70 Prozent der Anteile an den drei größten serbischen Zementwerken an internationale Investoren zum Verkauf angeboten. Jetzt wurden die Kaufverträge über die Veräußerung dieser Anteile an den Zementwerken Beocin, Novi Popovac und Kosjeric mit den erfolgreichen Bietern, dem französischen Lafarge-Konzern, der Schweizer Holcim-Gruppe und dem griechischen Zementkonzern Titan, in Belgrad unterschrieben.

Das gesamte Transaktionsvolumen, bestehend aus Kaufpreis, Investmentverpflichtungen der Investoren, Sozialplan und Übernahme von Verbindlichkeiten, lag über 400 Millionen USD. Federführend bei der Transaktion war CMS-Partner Wirtschaftsanwalt Dr. Andreas Mayr. Als Financial Advisor der jugoslawischen Regierung fungierte die englische HSBC Investment Bank (die Investmentbank der Hongkong Shanghai Banken-Gruppe). Zwei der erfolgreichen Bieter wurden durch die österreichische Investmentbank EPIC vertreten. "Auf Grund des knappen Zeitfensters, das vom jugoslawischen Privatisierungsgesetz für den Zeitraum zwischen Auswahl der erfolgreichen Bieter und Abschluss der Kaufverträge vorgeschrieben wird," so CMS-Partner Mayr, "war es erforderlich, binnen 30 Tagen mit allen drei Bietern parallel Verhandlungen zu führen. Wir sind sehr zufrieden, dass es gelungen ist, diesen Prozess erfolgreich abzuschließen". Die erfolgreiche Arbeit der Wiener Kanzlei in Belgrad hat bereits Früchte getragen:
"Wir haben eine Reihe von Folgemandaten erhalten," so CMS-Managing Partner Alfred Strommer, "CMS Wien wurde diese Woche beauftragt, die serbische Regierung beim Verkauf von sechs Lebensmittelwerken mit durchschnittlich 800 Mitarbeitern zu vertreten. Der Gesamtwert der Schokolade-, Konditoreiwaren-, Wein-, fleisch- und fruchtverarbeitenden Betriebe wird auf rund eine Milliarde Schilling (72,2 Millionen EUR) geschätzt.

CMS Strommer Reich-Rohrwig Karasek Hainz, gehört mit 59 Juristen (davon 42 in Wien, 9 in Bratislava und 8 in Belgrad) zu den größten und am raschesten wachsenden österreichischen Wirtschaftskanzleien. Die Kanzlei ist laufend in zahlreichen großen Privatisierungen in Österreich und Zentraleuropa engagiert und verfügt über eigene Niederlassungen in Bratislava und Belgrad.

CMS ist eine transnationale Anwaltspartnerschaft, die nun in 40 Büros in 24 Staaten insgesamt 1.750 Juristen beschäftigt.
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