Leiner/kika Gruppe sieht Klage des Fachverbandes der holzverarbeitenden Industrie mit Gelassenheit!

St. Pölten (OTS) - Anfang Jänner diesen Jahres hat die Leiner/kika Gruppe ihren Lieferanten im Zuge der Einladung zu den im Einzelhandel üblichen Jahresgesprächen mitgeteilt, dass man neben den immer wiederkehrenden Themen auch über die Kosten der Euro-Umstellung verhandeln wird. Kosten, die einerseits aus den Abrundungsvorteilen, die voll an die Endverbraucher weitergegeben werden resultieren, andererseits im technischen Sinn zu sehen sind.

Als Marktführer im österreichischen Einzelhandel ist dies eine Maßnahme, die durch grossflächige Verbilligungen von Einrichtungsgegenständen aller Art allen Leiner/kika Kunden und der österr. Möbelindustrie zugute kommt, dient diese Maßnahme doch in erster Linie dem Zweck der Marktbelebung und dem Hintanhalten von Kaufzurückhaltung der Konsumenten im Zuge der Währungsumstellung. Die positive Umsatzentwicklung bestätigt die Richtigkeit der Maßnahme zum Wohle des Endverbrauchers, der Industrie und
nicht zuletzt des Einzelhandels.

Und was will man mittels einstweiliger Verfügung der Leiner/kika Gruppe verbieten? Das Führen von Gesprächen des Handels mit der Industrie? Eine Saldierung der Forderungen der Leiner/kika Gruppe mit offenen Forderungen der Industrie hat bis dato nicht stattgefunden.

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Dr. Hermann Mayrhofer
Leiner/kika Geschäftsführer
Tel.: 0664 / 6117575

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