Landtagspräsident Hatzl stattete Rettungszentrale Besuch ab

Wien, (OTS) Prominenten Besuch empfing Dienstag Vormittag die neue Rettungszentrale in der Radetzkystraße: Landtagspräsident Johann Hatzl stattete der modernen Einrichtung, die im September des Vorjahres feierlich eröffnet worden war, einen Besuch ab. Er wurde von Chefarzt-Stellvertreter Dr. Bernhard Segall durch die Räumlichkeiten geführt.****

An und für sich ist die Adresse "Radetzkystraße 1" für die Rettungszentrale historisch, denn seit dem Jahre 1897 hat sie dort ihren Standort. Während das äußere Erscheinungsbild in den Jahren und Jahrzehnten nahezu unverändert geblieben ist, wurde innen immer wieder auf die Erfordernisse und die neuen Technologien eingegangen. Heute kann ohne Übertreibung oder Überheblichkeit festgestellt werden, dass die Wiener Rettungszentrale eine der modernsten in Europa ist.

Der Neubau umfasst bei einer bebauten Fläche von 1.513 Quadratmetern eine Gesamtfläche von 7.300 Quadratmetern. Aus städtebaulichen Gesichtspunkten wurde der Baukörper niedrig gehalten, das deutliche Abheben vom Bestand war von großer Bedeutung. In drei Obergeschossen sind die Räumlichkeiten der Rettungsstation, ein Schulungsbereich, die Räume der neuen Leitstelle, die Transportgebührenstelle und die Garage der Rettungsautos untergebracht. Im Untergeschoss befinden sich u.a. ein weiterer Teil des Schulungsbereiches und die erforderlichen Technikräume. Ein gläserner Steg im 2. Obergeschoss stellt die Anbindung zum "alten Teil" her.

Wie Chefarzt-Stellvertreter Segall betonte, werden die Arbeiten in der neuen Rettungszentrale in zwei bis drei Jahren vollständig abgeschlossen sein. Dann werden alle Mitarbeiter einen modernen Arbeitsplatz vorfinden. Bis dahin wird auch daran gefeilt, den ohnehin schon hohen Standard weiter zu erhöhen. So soll beispielsweise ein System erarbeitet werden, durch das Anrufer in Notfällen eine noch bessere telefonische Beratung als bisher erhalten können.

Landtagspräsident Hatzl zeigte sich nach der ausgiebigen Besichtigung, bei der er mit zahlreichen Mitarbeitern auch intensive Einzelgespräche führte, beeindruckt. Besonders hob er das Verständnis der Bediensteten hervor, das diese ihren schwierigen Job nicht als "Verpflichtung" ansehen und die Bereitschaft hoch ist, "selbstverständlich auch Mehr zu geben". Wien könne auf seine Rettung stolz sein, waren sich Segall und Hatzl einig.

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