ARBÖ: Bei Unfall im Ausland unbedingt Polizei verständigen

Europäischer Unfallbericht bei Auslandsreisen empfohlen

Wien (ARBÖ) - Die Semesterferien werden von vielen Österreichern auch gerne für einen Kurzurlaub im Ausland genützt. Wenn es im Urlaubsland zu einem Verkehrsunfall kommt, sollte auch dann die Polizei eingeschaltet werden, wenn es nur ein Sachschaden war. Die behördliche Unfallbestätigung ist für den Grenzübertritt bei der Heimreise, insbesonders aus Nicht-EU-Ländern, notwendig, da sonst wegen des beschädigten Fahrzeuges der Verdacht der Fahrerflucht aufkommen könnte, warnen die ARBÖ-Verkehrsjuristen.

Weiters rät der ARBÖ bei Fahrten ins Ausland den Europäische Unfallbericht mit einer Übersetzung in die jeweilige Landessprache mitzunehmen. Diese findet man in den ARBÖ-Reise-Service-Blättern, welche kostenlos in allen ARBÖ-Dienststellen erhältlich sind. "Diese Übersetzungen können bei einem Unfall im Ausland wertvolle Hilfe leisten, da der Europäische Unfallbericht in allen Ländern gleich gestaltet ist. Bei der Schadensaufnahme können dann beide Unfallgegner trotz der Sprachbarrieren den Sachverhalt darstellen", erklärt ARBÖ-Verkehrsjuristin Mag. Renate Göppert.

Europaweiter Schutz mit dem "ARBÖ-Sicherheits-Pass"

Die ARBÖ-Verkehrsexperten empfehlen als unentbehrlichen Reisebegleiter den "Europa-Sicherheits-Pass". Er gewährt die volle ARBÖ-Mobilitätsgarantie und europaweiten Schutz.

Um nur EUR 25,44 / ATS 350,- Jahresprämie bietet der ARBÖ-Sicherheitspass Versicherungsschutz für die ganze Familie, vom Ambulanzjet, über den Abschleppdienst und Fahrzeug-Rücktransport, Ersatzteileversand, Reisekrankenversicherung, Flugrettungsversicherung auch bei Freizeit- und Alpinunfällen bis zum Rückholdienst bei Erkrankung, Insassenunfallversicherung und Mietwagendienst.

Wer den ARBÖ-Sicherheitspass abgeschlossen hat, braucht sich im Falle des Falles keine Sorgen mehr machen. Die Mitarbeiter des ARBÖ-Reisenotrufes organisieren Pannendienste, Abschleppungen und auch Krankenrückholungen.

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