Hofmacher: Neuerungen im NÖ Jagdgesetz beschlossen

Erfolgreiche Zusammenarbeit von Landwirtschaft und Jägern

St. Pölten (NÖI) - Nach ausführlichen Verhandlungen zwischen Vertretern der Jäger- und der Landwirtschaft wurde nun vom NÖ Landtag das Jagdgesetz novelliert. Damit sind neben Vereinfachungen in der Verwaltung und der Umsetzung von EU-Richtlinien nun auch wirksamere Maßnahmen bei der Eindämmung von Schwarzwildschäden im Jagdgesetz verankert. Rund 33.000 niederösterreichische Jägerinnen und Jäger sorgen durch das ganze Jahr für die Regelung des Wildbestandes, der der Umwelt verträglich ist und die Nutzung der Landwirtschaft nicht beeinträchtigt, so LAbg. Ignaz Hofmacher. ****

So sind im neuen Jagdgesetz künftig verschiedene Verfahrensabläufe wesentlich einfacher gestaltet, was zu einer Entlastung der Bezirksverwaltungsbehörden führt. Ausdrücklich ist das Verbot der Schwarzwildfütterung im Jagdgesetz verankert, wobei der Verwaltungsbehörde auch wirksame Instrumente in die Hand gegeben werden, um Schwarzwildschäden einzudämmen. Mit der Umsetzung der Vogelschutzrichtlinie und der Fauna-Flora-Habitiat-Richtlinie im Jagdgesetz, sind auch die Vorgaben der EU-Kommission nun umgesetzt, stellt der VP-Abgeordnete klar.

Die Jagd ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und Lebenmittellieferant. Mit dieser Änderung des Jagdgesetzes werden die gesetzlichen Bestimmungen leichter verständlich und können noch effizienter umgesetzt werden, betont Hofmacher.

Rückfragen & Kontakt:

Presse
Tel.: 02742/9020 DW 140

VP Niederösterreich

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NNV/NÖI