Antenne Salzburg-Station Manager ergänzt seine Aussagen zum Salzburger Radiomarkt

ORF-Intervention wegen der Nichtnennung von Ö3 in der vergleichenden Darstellung

Salzburg (OTS) - "Aufgrund einer Intervention des ORF bin ich
gerne bereit festzuhalten, dass der 'Radiotest 2. Hj. 2001' (nur noch, Anm. d. Verf.) für das ORF-Programm Ö3 bei den 14-49-jährigen HörerInnen im Sendegebiet Salzburg-Stadt und des politischen Bezirks Salzburg-Umgebung (vulgo 'Flachgau') eine höhere Tagesreichweite ausweist, als die für die 'Antenne Salzburg' erhobene. Bei meinem Vergleich in der OTS-Aussendung Nr. 0089 vom 29. Jänner 2002 habe ich mich zwar in der gesamten Diktion auf die im Bundesland Salzburg ansässigen Radiosender bezogen, hoffe aber mit dieser Ergänzung für Klarheit gesorgt zu haben. Unbestritten und nachzulesen bleibt allerdings, dass der zitierte Radiotest für 'Antenne Salzburg' in erwähnter Zielgruppe und Sendegebiet die meisten HörerInnen aller im Bundesland ansässigen Radiostationen - einschliesslich des ORF-Radio Salzburg - ausweist.Erich Holfeld".

Nachzutragen bleibt auch: Dass es nur mehr der seit über 30 Jahren existierende (rund 25 Jahre davon im Schoße eines Monopols), gebührenpflichtige, allzulange Zeit vom hauseigenen Monopolfernsehen auf penetrante Art und Weise gepushte, von den heimischen Printmedien verwöhnte Ö3 schafft, in besagter Zielgruppe und Sendegebiet mehr HörerInnen zu gewinnen als "Antenne Salzburg".

Aber das ist halt (Medien-)Österreich: Der eine, ORF, möchte bei einem offenkundigen Vergleich regionaler Sender, sein nationales Programm dabeihaben, wenn seine regionale Niederlassung ein Mal den Kürzeren zieht. Der andere, die "Krone", vergleicht ihr als überregional beworbenes Radio ungeniert mit Regionalradios einzelner Bundesländer.

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