Kriegsgefangenen-Entschädigung: PVÖ bietet Rat und Hilfe an

Wien (SK) Am 30. Jänner 2002 wurde im Parlament einer dringenden Forderung des Pensionistenverbandes (PVÖ) entsprochen, indem Entschädigungsleistungen auch für Gefangene der Westalliierten beschlossen wurden. Die Entschädigungen sind steuerfrei und richten sich nach der Dauer der Gefangenschaft und betragen monatlich zwischen 14,53 Euro (200 Schilling) und 36,34 Euro (500 Schilling). Diese Novelle zum Kriegsgefangenenentschädigungsgesetz soll rückwirkend mit 1.1.2002 in Kraft treten. ****

Alle Anspruchsberechtigten erfahren "Rat und Tat und Hilfe" in allen PVÖ-Landessekretariaten des Pensionistenverbandes. "Wir wollen den ehemaligen Kriegsgefangenen bei der Antragsstellung behilflich sein, damit sie möglichst rasch die Entschädigungszahlungen bekommen", erklärt der Präsident des Pensionistenverbandes Österreichs, Karl Blecha.

Einen besonderen Service bietet der PVÖ auf seiner Homepage unter www.pvoe.at: Das Antragsformular auf Entschädigung, das bei der pensionsauszahlenden Stelle bzw. beim zuständigen Pensionsversicherungsträger eingebracht werden muss, ist als Download erhältlich.

Zur Erinnerung: Ebenfalls auf der Homepage finden Sie unsere elektronische E-Card, mit welcher Sie den für die Pensionserhöhung zuständigen Regierungsmitgliedern schreiben können. (Schluss) hm/mp/mm

Rückfragehinweis: Andy Wohlmuth, PVÖ, Tel. 01 313 72 31

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Pressedienst der SPÖ

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