Hofbauer: Landtag beschließt Finanzierungsinitiative für Gemeinden

Sinnvolle öffentliche Investitionen stärken Arbeitsplatz NÖ

St. Pölten (NÖI) - Mit der VP-Initiative für die rasche Umsetzung von baureifen Projekten der Gemeinden, ist ein weiterer Schritt zur Stärkung der Baukonjunktur getan. So sollen insgesamt 16,8 Millionen Euro als Zinsenzuschuss für Gemeinden zur Verfügung stehen, die notwendige Infrastrukturprojekte aus finanziellen Gründen derzeit nicht umsetzen können. Die Errichtung von Güterwegen, der Bau sinnvoller Freizeiteinrichtungen oder Straßenbauten sind nicht nur ein Impuls für den Arbeitsmarkt sondern auch eine Stärkung des ländlichen Raumes. Besonders das Waldviertel, das teilweise auch noch von Abwanderung betroffen ist, soll davon besonders profitieren, stellt LAbg. Johann Hofbauer zur heutigen Landtagsvorlage zur Stärkung des Arbeitsplatzes Niederösterreich fest. ****

Bevorzugt sollen jene Projekte gefördert werden, die von zwei oder mehreren Gemeinden in Zusammenarbeit durchgeführt werden. So sind der Wirtschaftspark Marchegg und die Therme Laa Beispiele dafür, wie eine ganze Region gestärkt werden kann, ohne eine Gemeinde allein übermäßig zu belasten. Die Initiative ist ein Ergebnis des von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und den Top-Unternehmern des Landes durchgeführten Konjunkturgespräches vor wenigen Wochen und ist ein zusätzlicher Teil des Konjunkturbelebungsprogrammes des Landes Niederösterreich, so Hofbauer.

Der Arbeitsplatz Niederösterreich wird neben der Pröll-Prokop-Jobinitiative aber auch durch die Bildungsoffensive und die Technologieoffensive gestärkt. Wir werden auch weiterhin alles unternehmen, den Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern hochwertige und sichere Arbeitsplätze zur Verfügung zu stellen, betont Hofbauer.

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