VP-Gerstl: Viele Ausreden und mangelnder Weitblick in der SP-Verkehrspolitik

Kleinkrämerei hat im Europa der Regionen keinen Platz

Wien, 31.01.2001 - "SP-VBgm. Rieder muss endlich aufhören, kleinkrämerisch nicht über die Grenzen Wiens hinaus zu sehen. Gerade Wien hat den Auftrag, in verstärktem Maße das Denken in Regionen zu fördern, da Wien von der Zunahme des Verkehrs besonders betroffen ist. Im Zusammenhang mit der Verknüpfung der Badner Bahn mit der U6 empfehle ich daher dem SP-Vizebürgermeister, weniger nach Ausreden als vielmehr nach Lösungen zu suchen. Es gibt genügend unabhängige wie auch von der Stadt Wien bezahlte Experten, die sehr wohl der Meinung sind, dass eine Verknüpfung dieser beiden Linien sowohl wirtschaftlich, als auch verkehrspolitisch Sinn macht. Was die Realisierung dieser Verknüpfung angeht, so kann ich VBgm. Rieder versichern, dass es die Experten gibt, die die
angeführten ‚kniffeligen' Schwierigkeiten und Komplikationen bewältigen können.", so der Verkehrssprecher der ÖVP Wien, Gemeinderat Mag. Wolfgang Gerstl zu der Weigerung des Wiener Vizebürgermeisters, über den Rand Wiens hinaussehen und hinausplanen zu wollen. ****

"Sehr gerne werde ich VBgm. Rieder die Experten benennen, die in seinem Haus schon Lösungen für diese Sachfrage erarbeitet haben. Ich werde ihm selbstverständlich gerne die entsprechenden Kontakte vermitteln.", so Gerstl abschließend. (Schluss)

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