Schneeberger: Rechtzeitige Impulse für Arbeitsplatz Niederösterreich gesetzt

Pröll-Prokop-Jobinitiative sorgt für die vom Arbeitsmarkt Benachteiligten

St. Pölten (NÖI) - Die Aktuelle Stunde im Landtag zum Thema "Arbeitsplatz Niederösterreich" ist eine sehr gute Gelegenheit, die zahlreichen Initiativen der VP NÖ zur Ankurbelung des Arbeitsmarktes zu dokumentieren. Ein Musterbeispiel, wie man Probleme am Arbeitsmarkt menschlich abfedern kann, ist die Pröll-Prokop-Jobinitiative, durch die bereits 5000 Jobs in sensiblen Bereichen geschaffen wurden. Diese Initiative wird nun durch ganz neue Facetten ausgeweitet. So ist das "Netzwerk Arbeitsplatz Niederösterreich" ein neues Instrument für junge, jobsuchende Menschen. Schulabgängern und Jugendlichen mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung wird damit der Einstieg ins Berufsleben erleichtert. Starten wird dieses Projekt bereits im Frühjahr dieses Jahres. Dadurch können 250 Jugendliche zusätzlich einen Arbeitsplatz bekommen, freut sich der Klubobmann der VP NÖ Mag. Klaus Schneeberger.****

Dieses Projekt ist insbesondere deswegen sehr sinnvoll, weil von den Unternehmen Menschen mit Berufserfahrung den Neueinsteigern oft vorgezogen werden. Mit dem "Netzwerk Arbeitsplatz Niederösterreich" werden die Arbeitssuchenden punktgenau auf den Bedarf eines konkreten Arbeitsplatzes in einem Unternehmen ausgebildet werden. Sie stehen dem Unternehmen bereits in der Ausbildung als Arbeitskräfte zur Verfügung. Aber auch die "Initiative 50" für ältere Arbeitslose ist erfolgreich tätig. So konnten seit 1994 rund 1350 Personen wieder in den Arbeitsmarkt integriert werden, so Schneeberger.

Neben der Pröll-Prokop-Jobinitiative als Hilfe für die Arbeitssuchenden selbst, setzen wir aber auch auf den Ausbau der Infrastruktur, die Bildungs- und die Technologieoffensive, die den Arbeitsplatz Niederösterreich langfristig sichern sollen. Mit dem Generalverkehrsplan und der Verländerung der Bundesstraßen, aber auch mit vier zusätzlichen Fachhochschulstudiengängen ab Herbst werden weitere Verbesserungen für den Wirtschaftsstandort und Arbeitsplatz Niederösterreich geschaffen, betont Schneeberger.

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