WOLFMAYR: GLAWISCHNIG-ATTACKEN AUF SEIPEL BEWEISEN VORDERGRÜNDIGE ARBEITSWEISE UND SCHLECHTEN STIL DER GRÜNEN

Untergriffe dienen der Diffamierung und dem Aufwärmen alter Klischees

Wien, 29. Jänner 2002 (ÖVP-PK) "Die Attacken der Grünen Kultursprecherin Eva Glawischnig auf den Generaldirektor des Kunsthistorischen Museums Wilfried Seipel zeigen einmal mehr den beklagenswerten Stil und die vordergründige Arbeitsweise der Grünen im Parlament: Noch bevor die parlamentarischen Anfragebeantwortungen bei den Abgeordneten oder in den zuständigen Ministerien eingelangt sind, werden sie an die Medien geschickt, um in der Öffentlichkeit besprochen zu werden", kritisierte ÖVP-Kultursprecherin Abg. Dr. Andrea Wolfmayr heute, Dienstag, die Vorgangsweise der Oppositionspartei in der gestrigen ORF-Sendung "Treffpunkt Kultur". ****

Für Wolfmayr handelt es sich bei den Vorwürfen und Untergriffen um nichts anderes als Diffamierungen: "Gerade Generaldirektor Seipel, dem es gelungen ist, den Bundesmuseen zu einem neuem Image, zu moderner Präsentation und einem guten internationalen Ruf zu verhelfen, wird bewusst und ungerechtfertigt ins Zwielicht gerückt, um daraus dann politisches Kapital zu schlagen."

"Grundgesetze des parlamentarischen Umgangs werden von den Grünen ganz einfach missachtet. Mit dem Aufwärmen gängiger Klischees sollen jüngere Wählerschichten offenbar unter dem Motto 'Die da oben sind auf jeden Fall korrupt, wir da unten sind auf jeden Fall gut, im Recht und benachteiligt‘ angesprochen werden. Der Kampf gegen den ‚Kulturtanker Kunsthistorisches Museum’ ist daher nichts anderes als vordergründige Polemik," kritisierte die ÖVP-Kultursprecherin abschließend.
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