Antenne Salzburg überholt bei 14-49jährigen im Zentralraum ORF-Radio Salzburg

Bemerkenswerter Erfolg gegen private wie öffentlich-rechtliche Mitbewerber

Salzburg (OTS) - Die nun vorliegenden Detailauswertungen des "Radiotests 2001, 2. Halbjahr" zeigen für die Stadt Salzburg und den politischen Bezirk "Salzburg Umgebung" (Flachgau) ein bemerkenswertes und für die Antenne Salzburg erfreuliches Ergebnis:

In der Altersgruppe 14 - 49 Jahre, Montag bis Sonntag, hat die Antenne mit 29.000 HörerInnen die Nase knapp vor dem ORF-Radio Salzburg, für das 28.000 HörerInnen ausgewiesen werden. Deutlich abgeschlagen hingegen die privaten Mitbewerber: Das mit einem massiven Werbedruck und permanenter redaktioneller Unterstützung gestartete Krone Hitratdio erreicht im Vergleich nur 11.000, die "junge" Welle 1 respektable 17.000 HörerInnen. Damit ist ist die Rangordnung bei der Radionutzung in der besonders aktiven und konsumstarken Zielgruppe der 14-49-jährigen Stadt-Salzburger und Flachgauer durch den Radiotest - den die Privatradios nolens volens anerkennen mussten, obwohl es über dessen Methodik einiges zu diskutieren gäbe - einmal klargestellt.

Erschütternd findet Antenne Salzburg-Station Manager Erich Holfeld übrigens die Berichterstattung der "Kronen Zeitung" über die Ergebnisse des Radiotests in der Ausgabe der KZ vom 25. Jänner 2001. Dort werden in einem Diagramm die Hörer des gesamten Krone Hitradio-Verbundes den Hörern einzelner Regionalradios wie der Antenne Steiermark, dem Wiener Sender 88.6 oder dem oberösterreichischen Life Radio gegenübergestellt. "Diese Darstellung hat geradezu manipulativen Charakter und ist einer so grossen und erfolgreichen Zeitung wie der 'Krone' absolut unwürdig", so Holfeld. "Die Krone-Macher spekulieren da wohl mit der medienpolitischen Uninformiertheit der Österreicher, die man offenbar für so dumm hält, diesen Vergleich von beispielsweisen saftigen, steirischen Äpfeln mit Erdäpfeln nicht durchschauen. Wenn das Krone Hitradio - das sich in seiner ganzen Eigenwerbung immer als österreichweit agierender Sender dargestellt hat - nicht einmal doppelt so viele Hörer erreicht wie die Antenne Steiermark, deren Sendegebiet im wesentlichen ein einziges Bundesland ist, dann ist das kein Ergebnis, das in der Form 'abgefeiert' zu werden braucht, wie das die 'Krone' getan hat. Die Klagen einiger Regionalsender gegen diese Krone-Darstellung ist daher mehr als verständlich", beton Holfeld abschliessend.

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