Nowohradsky: Wirtschaftspark Marchegg stärkt Arbeitsplatz NÖ

Enormer Impuls zur Belebung der Grenzregion

St. Pölten (NÖI) - Ein enormer Impuls für den Wirtschaftsstandort und Arbeitsplatz Niederösterreich wird nun mit der Errichtung des Wirtschaftsparks Marchegg gesetzt. Gerade die Grenzregion kann durch derartige Maßnahmen die Chancen der EU-Erweiterung optimal nutzen. Durch die räumliche Nähe zum bestehenden VW-Werk in der Slowakei soll der Wirtschaftspark Marchegg auch als Zulieferpark für modernste Fahrzeugkomponenten aufgebaut werden. Bereits im März beginnen die Aufschließungsarbeiten am 44 Hektar großen 12,3 Millionen Euro-Projekt. Mitte des Jahres sollen bereits die ersten Betriebe angesiedelt werden, freut sich LAbg. Herbert Nowohradsky.****

Langfristig wird erwartet, dass sich durch den Wirtschaftspark Marchegg 40 bis 50 Betriebe ansiedeln und damit rund 3000 Arbeitsplätzen im nordöstlichen Niederösterreich geschaffen werden. Derartige Wirtschaftsparks garantieren die Ansiedelung von zukunftsträchtigen Betrieben mit zukunftsträchtigen Arbeitsplätzen. Neben der Ansiedelung von Betrieben wird auch der Ausbau der Infrastruktur forciert. So wird noch heuer die Verfahrensabwicklung für eine Brücke über die March abgeschlossen. Baubeginn dafür ist 2003, so Nowohradsky.

Mit dem von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll initiierten Fitnessprogramm für Niederösterreich bereiten wir uns optimal auf die Herausforderungen der Zukunft vor. Wir wollen auch weiter die Chancen, die sich durch die Erweiterung der EU geben, das beste für unser Land herausholen, betont Nowohradsky.

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