Pflege: Aktuelle Daten raschestmöglich verfügbar BILD

Neues Berichtskonzept als Entscheidungsgrundlage

Bregenz (VLK) - Regelmäßige Berichte über Status und
Entwicklung der einzelnen Dienstleistungsbereiche im
Pflegenetz sind für die Vorarlberger Landesregierung seit
Jahren wichtige sozialpolitische Entscheidungsgrundlagen. Mit
der nun vorliegenden Jahresauswertung 2000 der stationären
und teilstationären Dienste wurde ein neuer Weg beschritten:
Das künftige Berichtskonzept sieht eine Kombination von Jahresauswertungen und mehrjährigen Entwicklungsberichten
vor. ****

Soziallandesrätin Greti Schmid erklärte heute, Freitag, im Landhaus, dies sei der folgerichtige Schritt angesichts der demographischen Entwicklung, die den Pflegebetten-Bedarf
steigen lässt. "Die Dynamik der Entwicklung macht es
notwendig, dass die verantwortlichen Entscheidungsträger und Partner im Rahmen der Plattform Pflegenetz Vorarlberg
regelmäßig anhand möglichst aktueller Daten informiert
werden. Neue Pflegeberichte müssen daher so rasch es geht verfügbar sein", so Schmid.

Die Jahresauswertung 2000 der stationären und
teilstationären Dienste folgt erstmals diesem Konzept. Sie
wurde in Form eines Tabellenbandes zusammengestellt. Die Beschreibung der Daten wurde auf ein Mindestmaß reduziert und
auch auf eine detaillierte Interpretation wurde verzichtet.
Dies soll erst im Rahmen eines Entwicklungsberichtes über
einen größeren Zeitraum von drei bis fünf Jahren geschehen.

Die in diesem Bericht dargestellten Einrichtungen umfassen
die wichtigsten stationären und teilstationären Angebote für ältere Menschen (ambulant betreute Wohngemeinschaften,
Alters- und Pflegeheime, Sozialzentren) bzw. für Menschen mit körperlicher, geistiger und/oder mehrfacher Behinderung (Wohngemeinschaften und Werkstätten der Lebenshilfe, der
Caritas und des IfS), die Einrichtungen stationärer Anbieter
von Wohngemeinschaften und Wohngruppen für Menschen mit
psychischen Erkrankungen sowie den gerontopsychiatrischen
Bereich des LKH Rankweil.
(gw/dig,nvl)

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